Verkaufen lernen wie Steve Jobs

Marketing à la Steve Jobs: “Die 3 wichtigsten Learnings für dein Unternehmen”

“1.000 Songs in deiner Hosentasche“ 

 

Was war die Ursache für die Erfolge, die Apple mit Steve Jobs an der Spitze erreicht hat?

 

Und was hat Twitter damit zu tun?

 

Pascal zeigt dir heute, wie einer der bekanntesten CEO´s aller Zeiten, sein Marketing geplant hat und worauf Steve Jobs beim Kommunizieren seiner Produkte immer viel Wert gelegt hat.

 

Wie du dieses Wissen erfolgreich auf dein Unternehmen anwendest und welche Stolpersteine du dabei nicht übersehen solltest, erfährst du in diesem Video. (Hier klicken!)

 

Viel Spaß beim Video!

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Transkript

Pascal: 0:00:00 Hallo Leute, herzlich willkommen zu diesem Video. Heute möchte ich mit euch über eines der Geheimnisse sprechen, warum Steve Jobs so ein gnadenlos guter Verkäufer war und warum Apple unter Steve Jobs, ich meine heute ja auch noch, aber unter Steve Jobs zu wahnsinnig viel verkauft hat. Und das erkläre ich euch ganz kurz. Let´s go!

Pascal: 0:00:34 Also wenn du dir das mal anguckst, was Steve Jobs eigentlich damals gemacht hat, wenn du dir das auf den Apple-Präsentationen anschaust, die er damals in einem Headoffice ja immer gemacht hat. Immer wenn neue Produktneuheiten rauskamen, dann hat er etwas getan, was du so gar nicht mitkriegst, wenn du dir das ansiehst, aber es war so gut überlegt und es ist verkäuferisch einfach brillant.

Pascal: 0:00:59 Und zwar: Er hat einen so genannten Twitter-tauglichen Slogan verwendet. Was ist das? Twitter-tauglicher Slogan. Früher konntest du bei Twitter ja nur sehr begrenzt Dinge tweeten, also irgendetwas schreiben und sehr begrenzt heißt, es hatte 140 Zeichen, mehr war das nicht. Und jetzt hat Steve Jobs sich nicht überlegt, ach, ich mache das wie Twitter, aber er hat sich überlegt für jedes Produkt, was er herausbringt, braucht er eine Kernmessage. Eine Kernmessage, die so on Point ist, die so voller Nutzenkommunikation ist, dass sie am Ende, wenn er sie oft wiederholt, dazu führt, dass das ist, was die Leute. Dass das der größte Benefit ist, den die Leute verstehen und dass das das ist, was bei Apple dann auf der Webseite, in Anzeigen, in der PR, überall kommuniziert werde. Das heißt, er hat sich das vorher überlegt. Und jetzt könntest du auch sagen: Ja okay, so ein Twitter-tauglicher Slogan oder das, was er sich da überlegt hat, war im Prinzip sein Pitch-Satz, seiner absoluter Pitch-Satz und glaube mir, die Dinger saßen.

Pascal: 0:02:11 Ich gebe dir mal Beispiele, dann wirst du merken, was ich meine. Als er damals dann den iPod vorgestellt hat, war sein Pitch-Satz, seiner Twitter-tauglicher Slogan, kennst du vielleicht: 1.000 Songs in deiner Hosentasche. “Amazing little device for 1.000 songs and it goes right in my pocket.” Das klingt so simpel: 1.000 Songs in deiner Hosentasche. Fünf Wörter. Aber wie viel Brain da drinsteckt. Ich weiß gar nicht, wann das war, ich will jetzt nichts Falsches sagen, 2001 oder so, ich habe keine Ahnung. Damals gab es MP3-Player und dann war irgendwie, ich weiß auch nicht, ich hatte damals auch einen und da konnte man irgendwie 100 Songs oder so, das war damals schon viel. Und dann kam er einfach raus, bringt einen, der kann 1.000 und deswegen war das damals einfach so boah: 1.000 Songs in deiner Hosentasche.

Pascal: 0:03:03 Oder beim MacBook Air damals, glaube ich, ich kriege den Satz jetzt nicht hundert Prozent on Point zusammen, aber er war so mehr oder weniger: das dünnste MacBook der Welt, so dünn, es passt sogar in einen Briefumschlag. Irgendwie so.

Pascal: 0:03:21 Und was können wir daraus lernen? Boah, eine ganze Menge. Dein Angebot, was du vermarkten möchtest, wenn du das per Onlinemarketing vermarkten möchtest, das heißt, du hast Werbeanzeigen, du hast Optin-Seiten, du hast E-Mails, du hast Verkaufsseiten, du hast Verkaufsgespräche, auch offline, dann hilft es, dass auch du dir einen sogenannten Twitter-tauglichen Slogan überlegst. Nochmal, der muss nicht auf 140 Zeichen reduziert sein, aber er sollte die Hauptbenefits super kristallklar auf den Punkt liefern.

Pascal: 0:04:02 Wie geht das? Was brauchst du dafür? Schau, das, was du brauchst, ist das, was ich immer ja wie folgt versuche darzustellen. Du brauchst dafür Zielgruppenwissen. Je besser du deine Zielgruppe kennst, umso besser wirst du darin sein, solche Dinge zu formulieren. Und die Aufgabe solch eines Satzes, solch eines Pitch-Satzes ist es, Resonanz herzustellen. Resonanz. Was ist Resonanz? Resonanz ist, dass deine Zielgruppe über die Distanz auf einem Bildschirm oder irgendwo lesen sie es, keine Ahnung, sagt: Boah, das ist aber interessant. Die reagieren. Resonanz. Da entsteht was so oh. Und sie reagieren und tun im besten Falle das, was du willst: Klick hier, trag dich da ein, kauf jetzt. Und das geht eben nur, wenn du deine Zielgruppe perfekt kannst.

Pascal: 0:04:54 Aber was musst du denn eigentlich von deiner Zielgruppe kennen? Schau mal, es sind immer diese zwei Sachen. Deine Zielgruppe hat spezifische Engpässe, spezifische Probleme. Immer. Sie hat aber auch spezifische Ziele, spezifische Wünsche, spezifische Bedürfnisse. Immer. Das heißt also, deine Zielgruppe hat eine Ausgangssituation A und eine Wunschsituation Z oder Ziel, Wunschziel Z. Und dein Angebot hilft ja idealerweise deiner Zielgruppe dabei, von A zu Z zu kommen. Denn dein Angebot ist ein Vehikel. Und jetzt kommt´s.

Pascal: 0:05:39 Was ist dein Angebot? Das ist jetzt schon ein bisschen gehobene Kunst. Dein Angebot ist am Ende nicht nur das, was du verkaufst, das finale Angebot, das finale Produkt, die finale Dienstleistung oder was auch immer. Sondern jeder einzelne Schritt in deinem Vertriebsprozess ist ein Angebot. Wenn du vorne sagst, hier ist eine Werbeanzeige, klick darauf, lieber Interessent, lieber Mensch aus meiner Zielgruppe, dann ist das das Angebot: Klick. Also verkaufe dieses Angebot.

Pascal: 0:06:07 Das kannst du, wenn du weißt, was sind die Pains und was sind die Pleasure, was sind die Probleme, was sind die Ziele. Was ist die Ausgangssituation, was ist der Zielzustand, was ist der Wunschzustand deiner Zielgruppe. Das Angebot ist aber auch auf der Landingpage: Trag dich ein! Hol dir meinen gratis Report! Hol dir mein gratis Video! Hol die meine Fallstudie! Oder was auch immer. Das ist auch ein Angebot. Das Angebot ist aber auch: Guten Tag, hier ist eine E-Mail, öffne die mal. Das ist ein Angebot. Verkaufe immer diesen Schritt. Und das kannst du umso besser, je besser du eben die Schmerzpunkte deiner Zielgruppe als aber auch die Freudepunkte deiner Zielgruppe genau kennst. Das kannst du aber nur herausfinden, indem du raus aus deinem Kopf gehst und rein in den Kopf deiner Kunden. Weil du musst mit deiner Zielgruppe sprechen. Du musst wirklich mit dem echten Markt da draußen reden, um das herauszufinden und das nicht irgendwo isoliert im stillen Kämmerlein versuchen zu raten oder zu antizipieren, das wird in der Regel in die Hose gehen.

Pascal: 0:07:02 So, und jetzt kommt´s. Je besser du das kennst, desto besser bist du dann auch in der Lage, deinen Pitch-Satz oder generell deinen Pitch zu formulieren. Das muss ja nicht nur ein Satz sein. Das können auch eins, zwei, drei Dinge sein, wo du sagst: Hey, mach jetzt das und ich verspreche dir, deine Vorteile sind eins, zwei, drei. Das kannst du machen. Es sollte nur nicht ausufern. Du solltest jetzt nicht zehn Minuten darüber reden, sondern relativ schnell auf den Punkt bringen. Denk so ein bisschen an so einen Elevator-Pitch, wo du sinngemäß 20 Sekunden Zeit hast, während so einer Aufzugsfahrt jemanden davon zu überzeugen, das zu tun, was du willst. Und da war Steve Jobs gnadenlos, gnadenlos gut drin.

Pascal: 0:07:44 Also schau dir mal die Präsentationen von damals an, von Steve Jobs zum iPhone, zum iPad, zu iPod, what ever. Der hatte immer so einen Twitter-tauglichen Slogan, weil er genau wusste, mein Main Message, mein Hauptbenefit, der muss so on Point sein, weil das ist das, was die Leute behalten. Das ist das, was die Leute behalten. Und dann hat er natürlich generalstabsmäßig das geplant. Er hat es auf der Bühne gesagt, in der Sekunde schaltete die Webseite um von Apple und wumm, stand dieser Twitter-taugliche Slogan da. Vorher hat natürlich die gesamte Fachpresse PR-Artikel bekommen mit der Information: Achtung, erst an diesem Datum um diese Uhrzeit veröffentlichen. Rate mal, was vorgeschrieben in diesen Presseartikeln drinstand: dieser Twitter-taugliche Slogan. Da können wir doch so viel davon lernen. Steve Job war ein Genie. Lass uns doch das Geschenk annehmen, was er uns gemacht hat, das zu verstehen und dann zu lernen und nachzumachen.

Pascal: 0:08:42 Also mein Tipp an dich abschließend hier aus diesem Video ist: Überlege dir deinen Twitter-tauglichen Slogan. Es müssen nicht 140 Zeichen sein, kann auch länger sein, kann ein Satz sein, können drei Sätze sein, drei Benefits, die du kommunizierst, aber nicht mehr. Nie mehr als drei. Sonst, das können die Menschen nicht behalten. Und kenne dafür deine Zielgruppe. Kenne die weg von-Situation, was wollen sie nicht mehr, und kenne die hin zu-Situation, was wollen sie. Und je besser du das kennst, desto mehr Menschen werden reagieren und das tun, was du willst. Weil wenn ich dein Problem besser beschreiben kann als du selber, dann wirst du automatisch glauben, dass ich es für dich lösen kann. Wenn ich deinen Wunsch besser beschreiben kann als du selber, dann wirst du automatisch glauben, dass ich dir helfen kann, ihn zu erfüllen. That´s it!

Pascal: 0:09:33 Also wenn dir das gefallen hat, hinterlasse mir gerne mal deinen Kommentar hier unter dem Video, was du dazu denkst. Gib mir einen Daumen nach oben bitte, das würde mich total freuen und abonniere natürlich hier diesen Kanal. Und wenn du sagst: Ja okay, aber ich will da noch mehr Praxiswissen haben, ich brauche eine Praxisanleitung. Dann klicke auf den Link hier unter dem Video und trage dich mal ein zu unserer Strategiesession. Strategiesession ist ganz einfach, wir telefonieren 30 Minuten miteinander. Das Ganze ist gratis für dich, aber du hast drei Vorteile. Erstens, wie du deine Kundengewinnung maximal automatisieren kannst. Zweitens, wie du deine Leistungserbringung maximal automatisieren kannst, und drittens, wie du sehr schnell sehr profitabel wirst. Ob du schon ein Geschäft hast oder erst noch eins aufbauen willst, in beiden Fällen ist das der Deal. Also klick auf den Link und trag dich ein für die Strategiesession. Ansonsten Daumen nach oben, kommentieren gerne, Kanal abonnieren. Ich freue mich aufs nächste Video mit dir. Ciao!

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