Wie du von der Idee zum Geld verdienen kommst!

Zusammenfassung

Wenn du nur eine Idee hast, aber noch kein bestehendes und funktionierendes Business… Wie kannst du denn anfangen Geld zu verdienen? Wie schaffst du es, aus deiner Idee ein Business zu machen?

 

Genau das lernst du im neuen Video! Pascal zeigt dir die 4 Elemente, mit denen du aus deiner Idee ein Geschäft bauen kannst und anschließend 3 Wege, wie du sofort beginnst Kunden für dein neues Geschäft zu gewinnen.

 

Außerdem spannend:

  • Wie viel Geld kannst du für dein neues Angebot eigentlich verlangen?
  • Wie beginnst du Kunden zu gewinnen, auch wenn du gerade noch kein Werbebudget zur Verfügung hast?
  • Und wie stellst du sicher, dass deine Kunden auch wirklich glücklich sind?

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Transkript

0:00:00 Guten Morgen, Otto!

 

Otto: 0:00:03 Guten Morgen!

 

0:00:04 Alles gut?

 

Otto: 0:00:05 Ein schickes Höschen hast du an. Ja, sehr gut.

 

0:00:07 Höschen?

 

Otto: 0:00:08 Hier, guck zur Hose!

 

0:00:09 Ach so, du hast ein schickes Höschen an.

 

Otto: 0:00:11 Ja, alles grün und grau, ne. Läuft!

 

0:00:14 Wir müssen deine Bildling-Challenge noch abdrehen, ne.

 

Otto: 0:00:16 Ja, die müssen wir noch machen, tatsächlich. Bin ich auch dabei. Wetter wird immer besser, wird immer sau warm in der Karre. Keine Klimaanlage und so. Also wer sich einen Oldtimer zulegt, im Hinterkopf behalten, es könnte unangenehm werden manchmal.

 

0:00:28 Sprechen wir gleich nochmal drüber, ja?

 

Otto: 0:00:30 Machen wir auf jeden Fall.

 

0:00:31 Bis gleich

 

Otto: 0:00:32 Bis gleich.

 

0:00:33 Chef ist auch schon da.

 

Pascal: 0:00:40 Dann bin ich da total aufgeflippt und ja, in dem Sinne würde ich sagen, sag mir doch mal dein Feedback. Ciao. Ja, morgen.

 

0:00:50 Guten Morgen, Chef.

 

Pascal: 0:00:51 Ich habe gerade noch eine kurze WhatsApp-Sprachnachricht versendet.

 

0:00:53 Wie geht´s?

 

Pascal: 0:00:55 Ja, sehr gut. Euch auch?

 

0:00:57 Ja.

 

Pascal: 0:00:58 Ja?

 

0:00:59 Ist das von Esteba?

 

Pascal: 0:01:00 Ja, er hat mir Spiegeleier gemacht mit Salat. Heute Morgen ging nämlich der Tag wie folgt los: erst laufen, danach hatten wir Reporting-Meeting. Dann hatten wir Budget-Meeting für Juni und dann bin ich hierher gefahren und habe jetzt erstmal noch so ein bisschen vorbereitet und jetzt drehen wir Videos. Guck mal, ein Video habe ich schon hier. Und die anderen Videos muss ich noch ausdrucken.

 

0:01:25 Sind das die zwei von letzter Woche?

 

Pascal: 0:01:28 Eins auf jeden Fall davon. Ja, das habe ich vorbereitet.

 

0:01:30 Sehr gut.

 

Pascal: 0:01:31 Ja, wirklich. Also von daher. Freu dich auf ein schönes Video. In diesem Video sprechen wir über, ich weiß noch nicht, du hast es im Titel gesehen und von daher würde ich sagen: Let´s go!

 

0:01:56 Hallo und herzlich willkommen zu diesem neuen Video! Worüber möchte ich mit dir sprechen? Ganz einfach: von der Idee zum Geld verdienen. So wirklich vom Scratch, nur noch eine Idee: Was sind die Schritte, um ins Geld verdienen zu kommen? Konkret sind es aus meiner Sicht vier Dinge plus drei Dinge. Und welche das sind, gucken wir uns jetzt an. Let´s go!

 

0:02:17 Genau, also vier Dinge plus drei Dinge, die sind es. Denn aus meiner Sicht brauchst du am Anfang erst einmal nur vier Sachen. Diese Sachen sind wie folgt: Nummer 1 ist ein Geschäft. Gucken wir uns gleich an, was ich damit meine. Nummer 2 ist, du brauchst Kunden, oder? Kunden machen Sinn. Also schreiben wir hin: Kunde. Nummer 3, was du brauchst, ist ein Angebot. Und das vierte, was du brauchst, der vierte Bestandteil, um dann am Ende damit auch Wert zu generieren, Wertschöpfung zu generieren, also auch Umsatz zu machen, Geld zu verdienen, ist ein Preis. Das sind die vier Element. So weit, so unspannend. Lass uns da jetzt mal ein bisschen Futter reinpacken!

 

0:03:05 Das Geschäft – was meine ich damit? Ganz einfach: Das Geschäft, das bist du plus dein Vorhaben. Okay? Denn nochmal, hier heißt es ja, von der Idee zum Geld verdienen. Du hast eine Idee, das ist also dein Vorhaben und du selber, das ist das Geschäft. Das ist die erste Grundvoraussetzung. Logisch, oder? Also Geschäft, Haken dran, super!

 

0:03:28 Das nächste, was du brauchst, ist Kunden. Hm, Kunden. Das heißt, lass uns das mal präzisieren. Du brauchst in einem Markt, führen wir das mal aus, in dem Markt brauchst du zwei Sachen. Du brauchst eine spezifische Zielgruppe. Und diese Zielgruppe sollte haben ein spezifisches entweder Problem, also Engpass, oder aber Wunsch, Ziel. Okay? Problem oder eben Wunsch beziehungsweise Ziel. In einem Markt eine spezifische Zielgruppe mit einem spezifischen Problem, Engpass oder einem spezifischen Wunsch. Das ist aus meiner Sicht schon mal ein ganz wichtiger Punkt, bei dem viele einen Fehler begehen. Warum ist Facebook so groß geworden? Wenn man das mal analysiert, dann hat Marc Zuckerberg, ob intuitiv oder weil er es wusste, keine Ahnung, eine Sache eine sehr, sehr richtig gemacht. Bei Netzwerkgeschäften ist es immer schlau, wie bei vielen anderen Geschäften auch, wenn man starten, am Anfang sehr, sehr spezifisch zu sein. Facebook war am Anfang wirklich nur für Studenten von, was war es, ich glaube Harvard. Nur für Studenten von Harvard. Eine ganze spitze Targetierung. Hätte er ein Network begonnen á la Facebook und hätte gesagt, es ist für jeden, ich will jeden haben, hätte nicht funktioniert. Und da kann man viel daraus lernen. Deswegen in einem Markt eine sehr spezifische Zielgruppe mit einem sehr spezifischen Problem oder Wunsch. Bei mir in der Vergangenheit, ich kann das Beispiel nur nochmal bringen, in meinem Kosmetikgroßhandel. Da war der Markt Kosmetik. Die spezifische Zielgruppe war Nagelstudios und das spezifische Problem, was wir gelöst haben, gleichzeitig spezifischer Wunsch, war: Ich als Nagelstudio-Betreiberin möchte mehr Modellage-Kunden haben beziehungsweise ich möchte mehr Kunden haben, die mir hochpreisige Dienstleistungen bezahlen und diese Dienstleistungen sehr regelmäßig, kontinuierlich bei mir in Anspruch nehmen. Spezifische Zielgruppe, spezifisches Problem. Fokus! Daher ist ganz, ganz wichtig: Nicht für alle, weil wenn du es für alle machst, machst du es für gar keinen.

 

0:05:57 Jetzt kommen wir zu deinem Angebot. Nun das Angebot ist relativ simpel, das ist deine Lösung. Das ist deine Lösung für den Markt, für die spezifische Zielgruppe entweder zur Lösung dieses spezifischen Problems oder aber zur Erreichung, das ist auch eine Art Lösung, des spezifischen Wunsches. Das ist es am Ende. Das heißt also, das hier ist entweder ein Produkt oder eine Dienstleistung. Let´s face it! Es ist ein Angebot. Klar und deutlich auf den Produkt.

 

0:06:31 Sprechen wir jetzt noch über das vierte: Preis. Nun das ist ganz einfach. Das ist der Wert deiner Leistung. Da habe ich in letzter Zeit auch ein paar Videos drüber gemacht, auch hier auf YouTube. Schau es dir halt an in diesem Kanal! Wie viel ist meine Leistung wert, etc. Ich kann dir hier immer wieder nur dieses Schaubild klarmachen. Kohle steht hier, will hierhin. Ausgangssituation A. Zielzustand Z. Alleine schafft die Person das nicht. Du mit deiner Leistung, mit deinem Angebot hilfst deiner spezifischen Zielgruppe in deinem Markt entweder ein spezifisches Problem zu lösen oder spezifisches Wunschziel zu erreichen und führst sie kontinuierlich von dort nach dort. Das heißt, wenn man sich das mal im Klartext hier ansieht, lieferst du hier Ergebnisse. Wirkliche Ergebnisse. Das bedeutet, dein Kunde ist nach Konsum deines Angebots zufriedener und erfolgreicher und sagt: Ja, ich habe es geschafft! Und nicht irgendwie: Ja, war nett, aber hat mir auch nichts gebracht. In dem Moment, wo dein Angebot so gut ist, dass das erfolgt, du Kunden von A nach Z führst, Ergebnisse bringt, hat das einen Wert. Punkt! Achtung: Dieser Wert ist hoch. Je größer das spezifische Problem ist oder je dringender der spezifische Wunsch ist, desto mehr hat deine Leistung an Wert, desto höher ist der Wert. Das heißt, das hier ist ganz eng verknüpft hiermit. Okay? So funktioniert nun mal die Welt.

 

0:08:28 Das heißt, aus meiner Sicht ist es. Das sind die vier Schritte. Das sind die vier Dinge von der Idee zum Geld verdienen. Jetzt sagt vielleicht der eine oder andere: Nun ja, es ist okay, habe ich verstanden. Aber wie gewinne ich denn jetzt Kunden? Nun schreiben es wir nochmal hin, machen wir mal in Grün. Ich schreibe mal hierhin: Kunden: wie? Ganz einfach: Ich habe ja gesagt, vier plus drei Dinge. Vier Dinge. Jetzt kommen noch drei. Das eine ist A Reichweite. Denn wenn du ein Angebot kreiert hast, hier oben, für deinen Markt, für die Zielgruppe zur Lösung eines spezifischen Problems oder Wunsches. Dann macht es jetzt natürlich Sinn, dass Menschen aus deiner Zielgruppe dieses Angebot wahrnehmen. Das nennt man Reichweite. Wie viele Menschen erreichst du? Wie viele Menschen nehmen es wahr? Wie viele Touchpoints kreierst du? Und das ist Reichweite. Und dort hast du zwei Möglichkeiten. Du hast einmal den Weg der organischen Reichweite und du hast den Weg der anorganischen Reichweite. Organisch ist von Vorteil, und zwar ist mehr oder weniger, ich schreibe das jetzt mal hierhin, gratis. Achtung: Ich meine damit jetzt nicht SEO-Traffic oder etwas, sondern ich meine: Menschen aus deiner Zielgruppe, wo kannst du die erreichen und vielleicht durch aktives Kontaktieren ins Gespräch bringen? Denn Achtung: Mehr Kontakt bringt mehr Geschäft. Je mehr du mit Menschen aus deiner Zielgruppe in Kontakt trittst, mit ihnen sprichst, mit ihnen E-Mails schickt, also Kontaktpunkte schaffst, desto mehr Kunden wirst du gewinnen. Mehr Kontakt bringt mehr Geschäft. So einfach ist es nun mal. Und da gibt es organisch tolle Möglichkeiten, die wir beispielsweise auch bei uns im Business Builder, in unserem Business Builder-Coaching unseren Kunden zeigen. Wie du von null an am Anfang erstmal Luft unter die Flügel kriegst, indem du organisch, ohne Geld auszugeben, gratis Kunden gewinnst und schon mal die ersten fünfstelligen Umsätze damit machst.

 

0:10:32 Dann gibt es aber auch noch natürlich anorganisch. Anorganisch, da befinden wir uns dann schnell im Bereich des PPC. PPC steht für Pay Per Click. Das ist bezahlte Werbung im Internet. Entweder Search über Google oder Display über Facebook und so weiter und so fort. Man kann nicht sagen, was ist besser, sondern es ist in der Regel ein Zusammenspiel aus beidem. Google und Facebook im anorganischen Bereich. Hier kommt Geld ins Spiel. Das heißt, wenn hier Geld ins Spiel kommt, kommt es jetzt darauf an, wie stark und wie gut ist natürlich dein Vertriebsprozess. Völlig klar. Der Vertriebsprozess beginnt mit Punkt B. Wie kriegst du nämlich jetzt Leute, die es wahrnehmen, die ja nur Reichweite erst einmal sind, wie kriegst du die dazu, bei dir in deinen Funnel zu kommen? Hm. Das heißt, wir sprechen hier über Zielgruppenbesitzaufbau. Es gilt nun, Zielgruppenbesitz aufzubauen. Denn diese Menschen, die deine Angebot wahrnehmen, die besitzt du ja nicht. Das ist, wie wenn du ein Ladengeschäft hättest und die laufen draußen vorbei. Vielleicht kommen sie auch mal rein und sagen: Nein, ich guck nur! und gehen wieder raus. Da kann man ja nicht von Zielgruppenbesitz sprechen, sondern du bist immer noch im Warte-Marketing. Du wartest bis die wiederkommen. Ob es klappt oder nicht, wissen wir nicht. Deswegen sage ich: Nein, wir sollen kein Warte-Marketing oder Hoffnungs-Marketing machen. Nein, wir sollen selber der Driver sein. Wir wollen selber das Steuer in der Hand haben, um aktiv selber Kontaktpunkte zu diesen potentiellen Kunden aufbauen zu können, zum Beispiel über E-Mail-Marketing. Sprechen wir aber gleich darüber. Und deswegen Zielgruppenbesitz ist hier das zweite, wie du dann Kunden gewinnst.

 

0:12:22 Wie geht das? Das ist ehrlich gesagt ganz einfach: durch Content. Ja, aber wie? Nun noch einfacher: durch Value Content. Value Content bedeutet, du hast in deinem Markt, Achtung, ich referenziere wieder hierauf, zur Lösung eines spezifischen Problems oder Erreichung eines spezifischen Wunsches für deine Zielgruppe, hast du doch Wissen. Dieses Wissen wendest du an in Form von Content, das ist Value Content. Value bedeutet ja Wert. Content hat dann etwas Wert, Value, wenn dieser Content alleine schon dazu beiträgt, dass deine Zielgruppe sagt: Boah, cool, das hilft mir ja, um mein spezifisches Problem zu lösen. Oder: Das hilft mir ja, um meinen spezifischen Wunsch zu erfüllen. Das ist so wichtig und das ist so simpel eigentlich, wenn man darüber nachdenkt. Das heißt also hier, werde Wissensführer und eigne dir wertvolles – Value – wertvolles Wissen an, was du in Form von Content nun herausgibst. Und das, was du hier machst, ist das, was ich seit zwanzig Jahren erzähle, du initiierst hier bitte ein Tauschgeschäft. Und das Tauschgeschäft lautet nun mal, wie schon immer: Daten gegen Geschenk. Okay. Was für Daten und was für ein Geschenk? Ganz einfach Daten ist die E-Mail. Du möchtest von deiner Zielgruppe E-Mail-Adressen haben. Geschenk ist das hier: Value Content. Du lieferst Value Content und sagst: Hey, das kannst du haben, kannst du dir jetzt herunterladen, trage einfach kurz deine E-Mail-Adresse ein. E-Mail gegen Value Content. Was kann dieser Value Content sein? Unterschiedlich. Bei uns funktioniert Video sehr, sehr gut. Trag dich ein, um das Video zu sehen. Bei uns funktionieren Checklisten sehr gut. Trag dich jetzt ein, um die Checkliste zu kriegen. Bei uns funktionieren E-Books gut. Hey, trag dich jetzt ein, um das E-Book zu kriegen, wie du xyz erreichst, wie du xyz löst. Tauschgeschäft. Initiiere ein Tauschgeschäft, was da heißt: Daten gegen Geschäft. Das ist Schritt zwei: Zielgruppenbesitz aufbauen. Erst Reichweite dann Zielgruppenbesitz aufbauen.

 

0:14:50 Jetzt kommt das dritte, C und das ist dein Vertriebsprozess. Also eigentlich beginnt der ganz, ganz vorne. Aber gucken wir uns erstmal nur die Verarbeitung des Zielgruppenbesitzes an. Du sammelst hier Zielgruppenbesitz ein. Jetzt kommt der Vertriebsprozess. Der Vertriebsprozess ist gleich Funnel, der ja die Aufgabe hat, maximal viele dieser Menschen, die du eingesammelt hast, zu kaufenden Kunden zu machen. Das funktioniert je nach Geschäftsmodell völlig unterschiedlich. Ich bin ein Riesenfreund von Geschäftsmodellen, die hybrid funktionieren. Was ist hybrid? Hybrid ist, wenn du dir ein Auto anguckst, dann ist das hybrid, indem es zum Beispiel Verbrennungstechnik mit Elektrotechnik kombiniert. Das hat also einen normalen Verbrennungsmotor, aber kann teilweise auch elektrisch fahren. Das kann beides, hybrid. Oder hybride Kundin. Die Kundin, die sich ihre Handtasche bei Luis Vuitton kauft, Luxus, aber ihren Wocheneinkauf bei LIDL, Discount – hybrid. Das ist also so beides, das bedeutet Hybrid. Und ich bin ein Freund von hybriden Vertriebsprozessen. Das bedeutet, wir benutzen es beides: sowohl Online-Prozesse als auch Offline-Prozesse. Denn schau, es gibt ja jede Menge Geschäftsmodelle, da kann man das Internet nutzen, einen Funnel nutzen, einen Online-Vertriebsprozess nutzen, um Leads, die du hier einsammelst, zu qualifizieren und auf den Elfmeterpunkt zu legen, um sie dann zum Beispiel in einem persönlichen Gespräch, live oder am Telefon zum Abschluss zu führen. Okay? Und das heißt, hier ist aus meiner Sicht das erste dein MOZ zu definieren. Da spreche ich ja immer wieder davon: das maximale Online-Vertriebsziel. Zu gucken: Was ist das? Also wenn wir uns deinen Vertriebsprozess angucken, ist das ein Geschäft, bei dem der Kunde tatsächlich auf einer Webseite rein online auch kaufen kann, die Bestellung abschließen kann? Oder ist das ein Geschäft, wo du sagst, hochgradig erklärungsbedürftig, hochgradig individuell? Ich bin Bauingenieur, ich baue, keine Ahnung, was für Anlagen. Das kann man ja nicht über einen Klick auf einer Webseite machen, sondern das ist ein längerer Kennenlern- und am Ende Diskussionsprozess, wo hoffentlich ein Abschluss am Ende steht. Dann gilt für dich also zu definieren: Was ist das maximale Online-Vertriebsziel? Was ist das, was du maximal online, durch einen Online-Funnel erreichen kannst? Ist es der Kauf oder ist es, trag dich ein für ein Telefonat, oder ist es, trag dich ein für einen persönlichen Termin, oder ist es, trag dich ein, damit mal unser Außendienst vorbeikommen kann? Was auch immer. Da gibt es Unterschiede. Aber vom MOZ aus rückwärts definierst du dann die Schritte in deinem Vertriebsprozess und das findet so statt.

 

0:17:30 Und deswegen, ihr habt gefragt: Wie geht es von der Idee zum Geld verdienen zu kommen? Ich habe überlegt und sage: Okay, es sind vier Sachen plus drei Sachen. Das ist es. Wenn dir das gefallen hat, freue ich mich, wenn du dem Video einen Daumen nach oben gibst. Das ist schon mal das erste: Daumen nach oben. Das zweite ist, wenn du Lust hast, lass uns doch mal das hier, wenn du am Anfang stehst, in ein Konzept bringen. Lass uns dazu telefonieren, mal eine Strategie-Session machen. Du findest unter dem Video dazu einen Link. Trag dich ein, dann telefonieren wir dazu und werden für dich am Telefon diese vier Punkte durchgehen plus diese drei Dinge durchgehen und für dich komplett konzeptionieren, sodass es fertig ist. Und dann kannst du loslegen und sagst: Tschakka, yes, Action! Ich bringe jetzt PS auf die Straße. Ich erreiche jetzt Ergebnisse. Und trag dich also ein unter dem Video. Und ansonsten hinterlasse mir gerne einen Kommentar, was du dazu denkst, ob dir das geholfen hat. Abonniere diesen Kanal und dann sehen wir uns wieder im nächsten Video. Bis dahin, mach´s gut. Ciao.

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