In 12 Monaten auf über 1 Million € | Teil 1

Zusammenfassung

In 12 Monaten auf über 1 Million.

 

Um das zu erreichen, musst du 3 Unternehmerlevel durchlaufen!

  1. Ein perfektes Angebot kreieren
  2. Einen Key-Funnel bauen
  3. DNA Optimierung

 

In diesem Video geht es um Level 1, du erfährst:

 

  • Wie du ein prominentes Problem in deinem Markt findest.
  • Die passende Lösung entwickelst.
  • Ein Angebot kreierst, nachdem Menschen sehnsüchtig suchen und das sich wie von selbst verkauft

 

 

Viel Erfolg und Spaß mit diesem Video!

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Transkript

Felix: 0:00:00 Servus

 

Pascal: 0:00:03 Schönen guten Tag. Hallo.

 

Felix: 0:00:03 Schönen guten Tag. Stören wir euch noch beim Essen oder ist schon durch?

 

Pascal: 0:00:06 Ihr stört.

 

Felix: 0:00:06 Wir stören, okay.

 

Pascal: 0:00:07 Nein, ihr stört nicht.

 

Felix: 0:00:08 Okay, sonst wäre ich jetzt gegangen.

 

Pascal: 0:00:09 Ihr stört nie. Und ihr erst recht nicht. Hallo.

 

Felix: 0:00:11 Hallo erstmal. Ich habe gerade schon gefragt, es gab Gnocchi?

 

Pascal: 0:00:14 Gnocchi meinst du?

 

Felix: 0:00:15 Gnocchi. Wie heißt das?

 

Pascal: 0:00:16 Gnocchi.

 

Felix: 0:00:17 Wie heißt das?

 

Pascal: 0:00:17 Gnocchi, oder?

 

Felix: 0:00:19 Hä?

 

Pascal: 0:00:20 Gnocchi.

 

Felix: 0:00:20 Gnocchi.

 

Pascal: 0:00:20 Gnocchi. Latte Macchiatio, Lamborghini.

 

Felix: 0:00:23 Ja komm, ist auch scheißegal.

 

Pascal: 0:00:24 Proseccio. Espreccio.

 

Felix: 0:00:30 Heute bitte mal kein Video machen, was wir schon mal irgendwie gedreht haben. Okay. Nicht wieder die Blöße geben.

 

Pascal: 0:00:34 Ja, ja. Sag mal kurz, wo ist dieser Klugscheißer-Wettbewerb nochmal. Da melde ich mich auch an.

 

Felix: 0:00:38 Okay. Was machen wir heute?

 

Pascal: 0:00:41 So. Was machen wir heute?

 

Felix: 0:00:42 Ja, du musst es sagen. Ich weiß es nicht.

 

Pascal: 0:00:43 Freunde, ich habe zwei fantastische Videos vorbereitet und die haben wir auch garantiert noch nicht aufgenommen.

 

Felix: 0:00:47 Wollen wir es mal hoffen.

 

Pascal: 0:00:48 Ja. Ich weiß nur nicht, mit welchem wir jetzt anfangen. Aber ich habe das ja bei mir liegen.

 

Felix: 0:00:54 Top, wir gucken mal.

 

Pascal: 0:00:57 Ihr könnt jetzt entscheiden, mit welchem wir anfangen. Wie wollen wir das denn jetzt machen?

 

Felix: 0:01:00 Hey, das ist echt nice und dann können wir wieder so aufs zweite spoilern am Ende. Du bist echt ein Fuchs.

 

Pascal: 0:01:03 Aber wie wollen wir das denn machen, wenn wir jetzt sagen, ich habe zwei Videos zur Auswahl, wie können die Leute sich denn jetzt entscheiden, welches wir nehmen?

 

Felix: 0:01:09 Boah

 

Pascal: 0:01:10 Wir haben hier einmal, warum du unperfekt starten muss und in 12 Monaten auf über eine Million Euro.

 

Felix: 0:01:17 Ja okay, ich hätte jetzt schon meinen Favoriten so.

 

Pascal: 0:01:18 Ja, ich wahrscheinlich auch. Aber können wir jetzt nicht kurz schnell eine Umfrage auf Instagram machen.

 

Felix: 0:01:23 Das können wir machen. Ja.

 

Pascal: 0:01:24 Und dann werden wir zeigen, was das Ergebnis ist.

 

Felix: 0:01:27 Ja doch, das machen wir.

 

Pascal: 0:01:28 Sollen wir es eben machen?

 

Felix: 0:01:29 Das ist cool. Das ist revolutionär.

 

Pascal: 0:01:31 Wir machen das. Für euch ist aber jetzt gleich sofort das Ergebnis da. Bei uns dauert es halt noch einen Moment. Wir machen kurz die Umfrage. Dann zeigen wir euch das Ergebnis und zeigen auch, mit welchem Video wir starten.

 

Felix: 0:01:39 Machen wir so.

 

Pascal: 0:01:40 Sehr gut. Bis gleich.

 

Felix: 0:01:42 Übernimm einmal kurz die Cam jetzt hier, ich hole mal eben ganz kurz mein Handy, weil ich habe es hier auf dem Smartphone nicht drauf. Oder willst du mit deinem Handy machen?

 

Pascal: 0:01:51 Ich kann mit meinem Handy aber nicht in den Mehr Geschäft-Account.

 

Felix: 0:01:53 Ja, dann ist das natürlich gut, deswegen muss ich eben kurz wegspringen. Ich würde mal sagen, du hältst die Kamera wie so ein richtiger Blogger mal und unterhältst vielleicht die Leute noch, während ich weg bin.

 

Pascal: 0:02:01 Leute, ich sage es euch. Das sind die Videos und jetzt bin ich mal gespannt, was ihr sagen werdet. Das ist interaktives Marketing, was wir hier machen. Und ihr habt jetzt die Chance, etwas zu sagen.

 

0:02:13 Ich hatte gerade eine Erdnuss, da waren drei Nüsse drin. Passiert nicht oft.

 

Pascal: 0:02:23 Und du sonst so, Leon?

 

Leon: 0:02:25 Ich bin gerade/

 

Pascal: 0:02:26 Leon, stell dich doch mal kurz vor. Der Leon macht bei uns etwas ganz Spannendes. Was machst du denn eigentlich bei uns im Team, Leon?

 

Leon: 0:02:30 Bei uns im Team bin ich dafür verantwortlich, dass wir Leads generieren, also am Ende das gesamte Onlinemarketing, das ganze Bild online.

 

Felix: 0:02:36 Ich habe das nur halb drauf, aber egal. Der Profi übernimmt einfach mal wieder. Komm, wir gehen wieder zurück. Ich habe das Handy jetzt geholt. Die Amateur-Cam kann jetzt aufhören. Sorry, dass ich dir jetzt die Show gestohlen habe.

 

Leon: 0:02:45 Das war es auch.

 

Felix: 0:02:46 Genau, sehr gut.

 

Pascal: 0:02:46 Die Show gestehlt.

 

Felix: 0:02:47 Ach komm her. Let´s go.

 

Pascal: 0:02:50 Umfrage.

 

Felix: 0:02:52 So. Komm, Sascha, lass die mal jetzt, komm mal her, ich brauche jetzt deine Hilfe, bevor er das wieder übernimmt hier. Filme du mal ganz kurz. Ich mache jetzt.

 

Pascal: 0:03:01 Machen wir das mit Video Story oder einfach nur so?

 

Felix: 0:03:02 Wir machen eine Video Story, genau. Leute, wir brauchen eure Hilfe.

 

Pascal: 0:03:06 Live aus dem Geschehen. Freunde, ich habe zwei YouTube-Videos, die ich machen kann, und ihr müsst jetzt entscheiden, welches ich jetzt als erstes aufnehmen soll bei YouTube. Einmal, warum du unperfekt starten musst und einmal, in 12 Monaten über eine Million Euro. Ihr könnt jetzt wählen. Bitte schnell abstimmen. So, also wir warten jetzt ab. Das wird ein paar Minuten dauern und dann zeigen wir euch das Ergebnis. Schon ist es da, oder?

 

Felix: 0:03:26 Es gibt ein enges Ergebnis. 53 Prozent sind für das eine Million-Video.

 

Pascal: 0:03:32 Das habe ich mir gedacht. Das habe ich auch schon hier aufgehangen, meine Stichworte. Also eine Million Euro. Ihr habt abgestimmt, dann machen wir das. Ich meine, das andere mache ich natürlich auch. Ist völlig klar. Ist halt nur, dann jetzt halt das hier zuerst. Also Titel lautet: In 12 Monaten auf eine 1 Million Euro. Ich meine damit Umsatz, ich meine jetzt nicht Gewinn, sondern erstmal Umsatz. Und was ich auch damit meine, ist ja, entweder stehst du bei null und willst erst noch ein Geschäft aufbauen oder du hast schon ein Geschäft, du bist schon selbstständig und sagst: Hm, dümpelt aber eher noch so vor sich her. Ich bin noch nicht wirklich bei hohem Grad von Automatisierung. Ich bin noch nicht wirklich am Ende der Fahnenstange, was Umsatz angeht und so weiter. Und deswegen ist es aus meiner Sicht so, es gibt drei Schritte. Also es gibt wirklich ganz grob, wenn wir zusammen jetzt in den Helikopter steigen, nach oben fliegen, drei Schritte. Ganz grob. Und das sind nicht nur drei Schritte, das sind eigentlich drei Bereiche. Wenn es ein Computerspiel wäre, würde ich sagen, es sind drei Level. Und du fängst bei Level 1 an, nicht bei Level 3. Viele machen immer den Fehler, die fangen bei Level 3 an. Und deswegen, selbst wenn du jetzt schon ein Geschäft hast, würde ich dir den Tipp geben: Okay, auch wenn du das Gefühl hast, du bist schon in Level 2, kurz vor Level 3, nein, nein. Geh mal zurück. Drück einfach den Reset-Button. Nimm alles an als okay, gucken wir mal, was ich jetzt sage und sei offen dafür. Okay? Und wenn du ganz am Anfang stehst, dann sowieso, sind das jetzt sozusagen die drei Level, durch die du durchgehen musst.

 

Pascal: 0:05:07 Allen voran will ich dir eine Sache sagen, Komplexität ist dein Gegner. Wenn du erfolgreich werden möchtest mit deinem Geschäft, wenn du ein Geschäft aufbauen möchtest, was profitabel ist, hohe Umsätze macht, profitabel ist und ohne dich funktioniert, dann ist Komplexität der Gegner. Und schon Tony Robbins sagt ja: Confusion kills Execution. Und Confusion ist Verwirrung und Verwirrung entsteht aus Komplexität. Das heißt also, Komplexität-Verwirrung-keine Execution mehr, also keine Umsetzung mehr. Also das Gegenteil ist Einfachheit. Und Stichwort Einfachheit, lass uns doch mal diese drei Level hier kurz gemeinsam erarbeiten, damit du da erstmal ein Gefühl dafür kriegst.

 

Pascal: 0:05:51 Level 1 ist, sagen wir mal, ein perfektes Angebot. So nenne ich das. Ein perfektes Angebot kreieren. Ich werde da gleich darauf eingehen, wie das geht. Da bitte auch nicht zu viel Arbeit machen. Das ist Level 1. Level 2 lautet einen, Achtung, Key Funnel bauen. Einen Key Funnel. Was ist der Key Funnel? Key bedeutet Schlüssel, also einen Schlüssel-Funnel. Was bedeutet Funnel? Vertriebsprozess. Einen Schlüssel-Vertriebsprozess bauen und den perfektionieren, damit der dich reich macht. Das ist Level 2, werde ich gleich erklären. Und Level 3 ist dann DNA-Optimierung. Das werde ich dir auch gleich erklären, was das bedeutet. DNA-Optimierung. Ich habe immer Schwierigkeiten damit, während ich schreibe etwas zu sagen. Also ich sage immer, ich mache andere Sachen als die ich schreibe und dann habe ich immer Angst, dass ich mich verschreibe. Aber ist Gott sei Dank noch nicht so oft passiert. Also Level 1, Level 2, Level 3. Und das ist wirklich wichtig, dass wir uns das so auch vor Augen führen und sagen: Gut, das hier ist unser Level 1. Das hier ist unser Level 2. Das hier ist unser Level 3. Wir beginnen immer bei Level 1 und beginnen nicht bei Level 2 oder bei Level 3 oder bei Level 3 und dann 2 rückwärts. Nein. Wir beginnen vorne bei Level 1.

 

Pascal: 0:07:28 Ein perfektes Angebot ist aus meiner Sicht die Voraussetzung dafür, überhaupt erfolgreich werden zu können. Leider beobachte ich immer wieder Anbieter, die sagen, Angebot ist mir gar nicht so wichtig. Ich bin eine Produktmaschine. Ich rotze ein Ding nach dem anderen heraus. Ich bin eher mehr so der Vermarktungs-Onlinemarketings-Fan und gib mir irgendetwas und ich vermarkte das positiv und profitabel. Das mag vielleicht sogar stimmen, aber das Ergebnis wird immer nur kurzfristiger Erfolg sein und nie langfristig. Langfristigkeit erreichst du immer nur, wenn du wirklich ein Angebot hast, das deinen Kunden einen echten Mehrwert liefert. Einen echten Mehrwert liefert es in der Regel, wenn es ihnen hilft, Ergebnisse zu kreieren. Und um dir das vor Augen zu führen, kannst du immer davon ausgehen, dein Kunde steht irgendwie am Punkt A und möchte zu Punkt B. Und diese Strecke, diese Verbindung nennt man Ergebniserfolg. Und wenn du ihr oder ihm hilfst, von da nach da zu kommen, dann ist das ein Ergebnis und dann ist der Kunde in der Regel zufrieden. Und das zahlt wie nichts anderes auf langfristigen Erfolg ein. Von Jeff Bezos kann man da eine Menge lernen, der bei Amazon ganz, ganz intensiv ausschließlich die komplette Kundenzentrierung, den kompletten Kundenerfolg ins Zentrum des gesamten Handelns von Amazon stellt. Wirklich nichts anderes. Der Typ ist viel, viel mehr ein Kundenzufriedensteller als ein Business-Optimierer. Und das kann er zwar auch wirklich sehr, sehr gut, aber wirklich die Kernbotschaft von ihm und das siehst du auch, wenn du dir mal seine ganzen Shareholder-Letters durchliest, die er an seine Aktionäre geschrieben hat, wie sehr da Kundenzufriedenheit, Kundenzentriertheit im Mittelpunkt steht.

 

Pascal: 0:09:15 Also ein perfektes Angebot kreieren. Wie geht denn das eigentlich? Schau, ich sage ja immer, reich wirst du, wenn du ein fettes Problem von vielen, vielen Menschen löst. So. Also reich wirst du, indem du Menschen hilfst, Probleme zu lösen. Immer. Und jetzt gibt es ja sogar zwei Strömungen, es gibt ja nicht nur Problem oder Engpass lösen, es gibt auch Bedürfnis befriedigen, Ziel erreichen. Beides ist gut. Aber die Kerninfos, die ich dir hierzu geben möchte und das ist jetzt kein Video zum Thema, wie du ein perfektes Produkt machst, das habe ich auch schon gemacht. Da kannst du mal hier in meinem Kanal gucken, was es da so gibt. Sondern meine Kern-Message, die ich hierzu habe, ist: Such dir in deinem Markt ein prominentes Problem. Ein prominentes Problem, wo du sagst: Wow, in meinem spezifischen Markt, in meiner spezifischen Zielgruppe ist das ein prominentes Problem, ein prominenter Engpass. Nicht irgendeinen, sondern ein prominenter. Prominent bedeutet, der taucht häufig auf, den haben viele. Das ist eine sehr, sehr wichtige Voraussetzung. Wenn du dieses prominente Problem identifiziert hast, lieferst du hierfür ganz, ganz einfach die perfekte Lösung. Weil es ist wirklich so einfach. Stell dir vor, du hast die perfekte Lösung für dieses prominente Problem. Dann wirst du automatisch viel Geld verdienen. Punkt. Nicht über Nacht, aber das wird passieren. Viele sind nur, wenn sie mal ganz ehrlich zu sich sind, nicht gut darin, die perfekte Lösung zu liefern, sondern die haben so eine geht so-Lösung. Aber eine geht so-Lösung ist scheiße. Das bringt nichts. Eine perfekte Lösung ist die, die langfristig Momentum entstehen lässt, die langfristig auf Erfolg einzahlt.

 

Pascal: 0:11:09 Und das erste, was ich hierfür sagen würde, ist das hier. 1. Erstelle ein so genanntes im allerersten Schritt Dialogprodukt. Da stecken ja zwei Wörter drin, nämlich Dialog und Produkt. Dass du ein Produkt oder ein Angebot kreierst, denke ich mal, ist klar. Was hat das Wort Dialog damit zu tun? Schau, ich werde da auch jetzt bald noch ein Video dazu machen. Aber viele machen den Fehler, die entwerfen ein Produkt isoliert vom Markt. Die isolieren sich vom Markt, gucken gar nicht auf den Markt, was der Markt will, was der für Bedürfnisse, für Probleme, Engpässe hat, Wünsche Bedürfnisse hat. Sondern sagen, ich glaube, ich weiß, was der Markt will und braucht und setzen sich dann hin und erstellen und stecken Zeit und Energie da hinein, machen erst das Produkt fertig und gehen dann raus in die Vermarktung. Und in der Regel scheitern die. Das ist nicht gut. Stattdessen empfehle ich etwas, was ich nenne Dialogprodukt. Warum Dialog? Dialog, was ist denn eigentlich ein Dialog? Was bedeutet Dialog? Dialog bedeutet, du unterhältst dich mit jemandem. Du sagst etwas und die Person sagt etwas zurück. Du stellst eine Frage und die Person gibt dir eine Antwort. Das ist ein Dialog. Dialog ist zwei Wege: senden, empfangen. Senden, empfangen. Und vor allen Dingen dann zurücksenden. Also der Empfänger sendet auch dir etwas zurück. Dialog eben, beide Richtungen. Warum? Ich empfehle dir, um ein perfektes Angebot zu kreieren, höre auf den Markt. Höre auf deine Zielgruppe. Finde ganz genau und exakt heraus, nicht nur, wer ist deine Zielgruppe, sondern wie tickt deine Zielgruppe, was hat deine Zielgruppe für Wünsche, für Bedürfnisse, für Ziele. Was hat deine Zielgruppe für Ängste, für Sorgen, für Unsicherheiten, für Probleme und für Engpässe. Je besser du das kennst, umso besser bist du in der Lage, ein Angebot zu kreieren, ein Produkt oder ein Angebot zu kreieren, das darauf einzahlt, nämlich die perfekte Lösung zu werden. Weil wie willst du denn eine perfekte Lösung bauen, wenn du gar nicht so wirklich hundert Prozent deine Zielgruppe kennst?

 

Pascal: 0:13:19 Ich habe früher bei mir im Kosmetikgroßhandel mir regelmäßig die Mühe gemacht und bin in Kosmetikstudios gegangen und habe immer gesagt: Ich muss eigentlich so im Jahr mit 100 Leuten aus meinem Markt, muss ich sprechen, mit 100 Kosmetikstudios live sprechen. Einfach nur: Hey, wie geht´s Ihnen? Was haben Sie für Sorgen? Was würden Sie sich wünschen, was besser läuft? Wo sind die größten Engpässe? Einfach um die Zielgruppe immer besser zu verstehen, weil je besser ich die verstehe, desto besser weiß ich doch, nicht nur A, wo sind die Bedürfnisse und Engpässe, sondern auch B, wie kann ich die lösen. Und ein Dialogprodukt ist eine erste Minimumvariante eines Angebotes, mit dem du rausgehst. Denn wenn du ein Dialogprodukt erstellt hat, kommt als zweiter Schritt, das habe ich auch schon des Öfteren erzählt, etwas was wir nennen, Marktforschung. Marktforschung. Jetzt sagen viele immer: Mach doch erst Marktforschung und dann entwickle da Dialogprodukt. Ich würde sagen, nein, eigentlich Dialogprodukt erst raus, erst entwickeln, ist ja nicht viel Aufwand und dann machst du Marktforschung. Was ist Marktforschung? Marktforschung ist genau das, was ich gerade gesagt habe. Du sprichst mit 100 Personen aus deiner Zielgruppe und stellst denen die Fragen nach Engpässen und Bedürfnissen. Das sind die zwei Strömungen. Du möchtest Engpässe und Bedürfnisse deiner Zielgruppe herausfinden. Wenn du die kennst, kannst du jeden, mit dem du einen Marktforschungs-Calls durchführst, kannst du eine magische Frage am Schluss stellen und die Frage lautet so in etwa: Ja, vielen Dank für Ihr Feedback soweit. Wie würden Sie sich denn ein ideale Lösung wünschen, die Ihnen hilft, diesen Engpass zu lösen? Oder: Wie würdest du dir denn eine Zusammenarbeit mi jemandem wünschen, der dir hilft, dieses Ziel zu erreichen? Das ist ja eine hochgradig interessante Verkaufsfrage, weil du eigentlich die Frage stellst: Tag, was muss ich denn eigentlich tun, damit du kaufst? Aber die Frage klingt ein bisschen platt, deswegen stellen wir sie egal. Was würdest du dir denn wünschen in einer Zusammenarbeit mit jemandem, der dir hilft das zu erreichen oder das zu lösen. Und dann sagen die Leute das und das und das würde ich mir wünschen und dann kriegst du wahnsinnig wertvolle Impulse und Input dazu, wo du sagst: Oh cool. das könnte ich in mein Angebot hinterher mit reinbringen.

 

Pascal: 0:15:35 Aber nicht nur das: Durch das Marktforschung lernst du nicht nur deine Zielgruppe kennen, sondern du hast auch etwas, was der sehr, sehr wichtigen Gesetzmäßigkeit folgt: mehr Kontakt bringt mehr Geschäft. Das habe ich mal von Edgar Geoffrey gelernt. Mehr Kontakt bringt mehr Geschäft. Das bedeutet, mit je mehr Menschen du sprichst, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass einer davon bei dir auch Kunde werde wird. Und jetzt stell dir mal vor, du bist in der Marktforschung und du sprichst mit 100 Personen aus deiner Zielgruppe. Und du stellst denen die ganze Zeit nur Fragen zu ihren Engpässen, Problemen und Bedürfnissen, Ziele, da wirst du doch automatisch im Gespräch mit der Person auch darauf kommen, dass die mal irgendwie eine Frage stellen: Ja, und Sie? Können Sie mir denn dabei helfen? Sind Sie denn da in dem Bereich tätig? Und rate mal, was passiert, wenn du mit 100 Menschen sprichst, da wird es mal bestimmt 5 bis 10 geben, vielleicht sogar, die dann bei dir schon sagen: Boah, das wäre aber interessant. Wir wäre denn da eine Art der Zusammenarbeit. Und boom kommst du mit deinem Dialogprodukt und sagst: Ja, ich habe da etwas. Ihr Vorteil ist, das ist jetzt hier gerade noch in der Betaphase oder in der Entwicklungsphase oder wie auch immer du das nennen magst und deswegen kann ich Ihnen das hier auch noch zu Vorzugskonditionen anbieten, statt für 6.000 Euro tatsächlich erstmal nur für 2.500 Euro oder was auch immer, das ist jetzt nur ein Beispiel.

 

Pascal: 0:16:56 Aber der Punkt ist, du hast hier zwei Vorteile. Du hast die Mission ein perfektes Angebot zu kreieren. Ich sage, das geht nur, wenn du die Zielgruppe perfekt kennenlernst. Dafür brauchst du nicht ein fertiges Produkt, aber ein erstes, eine erste, sagen wir mal, Rohversion, ein Rohkonzept deines Produktes, nennen wir es mal Dialogprodukt, weil du dann im Dialog mit deinen Kunden das weiterverfeinerst. Die Kunden kriegst du übrigens durch Marktforschung. Durch Marktforschung lernst du noch mehr über die Bedürfnisse und Probleme deiner Zielgruppe, findest sogar Kunden, die sagen: Oh, ja, ich würde jetzt schon mal gerne mit Ihnen zusammenarbeiten. Bumm, hast du dein Dialogprodukt statt für 6.000 nur für 2.500 Euro verkauft. Und jetzt durch die Zusammenarbeit mit den allerersten Kunden, die dein Dialogprodukt gekauft haben, gehst du in diesen Dialog. Da entsteht der Dialog mit diesen Kunden, der dir hilft, dein Angebot weiter zu optimieren. Und dann kommt irgendwann daraus logischerweise das perfekte Angebot. Und das ist der Weg der Sinn macht. Der macht wissenschaftlich Sinn, weil er schlüssig und logisch die Schritte durchführt, die zu Erfolg führen. Das ist ganz einfach. Anstatt dich isoliert in einer stillen Kammer hinzusetzen und zu sagen: Ach, ich überlege mir irgendein Produkt und dann, wenn das fertig ist, fange ich an, das zu vermarkten. Das ist nicht so wirklich schlau, es sei denn, du heißt Apple. Okay?

 

Pascal: 0:18:30 Das ist Level 1. Wenn du dieses Level noch nicht bei dir gemeistert hast und bitt prüfe das mal kritisch für dich, dann geh zurück zu Start und mach das und nichts anderes. Es geht darum, in 12 Monaten auf 1 Million zu kommen, 1 Million Euro Umsatz. Das ist das Ziel. Wenn das nicht dein Ziel ist, dann mach etwas anderes. Aber wenn das dein Ziel ist und wenn du sagst, ja, wäre interessant, dann mach das in Level 1. Das fertigmachen.

 

Pascal: 0:18:54 So Leute, das war Teil 1. Ganz schön gemein jetzt auszumachen, aber das ist/ Ich habe das komplette Video ja schon fertig gedreht und das ist echt lang geworden. Von daher wir machen hier gerade mal einen kurzen Cut. Das war Teil 1. Tel 2 findest du entweder jetzt schon hier auf dem Kanal oder aber es kommt jetzt morgen oder in den nächsten Tagen heraus. Wenn dir das bis hierhin schon mal gefallen hat, gib dem Video schon mal einen Daumen nach oben. Hinterlass mir deinen Kommentar, stell mir deine Frage vielleicht dazu. Abonniere den Kanal, damit du auch Teil 2 von diesem Video hier siehst. Und ich sage schonmal danke fürs Zuschauen. Bis zum Teil 2. Ciao.

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