Was treibt dich an?

Zusammenfassung

Was ist dein “Warum”? Möchtest du die Welt besser machen…?

 

Oder gibt es noch mehr, das dich antreibt? Denn, wenn du mal in dich rein fühlst: Ist das Verbessern der Welt das Einzige, was dich antreibt?

 

Oder findest du es auch cool, wenn Menschen dir Anerkennung für dein Unternehmen geben. Wenn du mehr Geld und mehr Freiheit hast. Wenn du attraktiver für die Menschen bist, die du gut findest. Wenn du mehr Status hast.

 

Fakt ist: Menschen werden durch deutlich mehr angetrieben, als eine Mission. Und du kannst es nutzen, um dein Ziel noch effizienter (also schneller und einfacher) zu erreichen.

 

Jérémy erklärt dir im neuen YouTube Video, wie du stärkeren Antrieb findest und deine Ziele schneller erreichen kannst.

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Transkript

Jeremy:  0:00:00 Der Teil von vielen Coachings ist es herauszufinden, was dein Warum ist. Also was ist es, was dich antreibt? Kenne deinen Trieb, den Teil, der dich das machen lässt, was du gerade möchtest, also im Grunde genommen dein Unternehmen aufzubauen. Und das ist auch ein großer Teil, der natürlich dazu führt, dass du weißt, wie du funktionierst und damit auch erfolgreich wirst. Und genau darüber also, deinen Antrieb herauszufinden, deinen Motivator, möchte ich jetzt hier in diesem Video mit dir sprechen. Nur hat das Ganze einen leicht anderen Approach als du es jetzt vielleicht erwarten würdest.

 

Jeremy: 0:00:50 Also lass uns das mal anschauen. Ich bin nicht so ein Fan davon beziehungsweise habe einen Teil, der glaubt, wenn ich jetzt mein Warum ausarbeite, also so wie es ganz oft gemacht wird. Da gibt es irgendwie genügend Podcast-Folgen, YouTube-Videos und Workshops, wie du dein Warum findest. Die Herausforderung dabei ist aus meiner Sicht das Folgende: Das Warum, was dort gefunden wird, ist meistens dann altruistisches. Altruistisch. Was heißt altruistisch? Lass uns das mal kurz anschauen: selbstlos, aufopfernd. Und spätestens jetzt denke ich mir, das Warum ist ja das, was dich antreibt, also mein Antrieb erfolgreich zu sein. Wie kann denn mein Antrieb selbstlos sein, wenn es ja mich antreibt? Das heißt also: Wie soll es denn wen genau jetzt nochmal antreiben, wenn es altruistisch ist? Passt nicht so richtig. Also so dieser Teil, wenn ich sage: Ja, mein Warum ist, Menschen mit auf den Weg zu geben, dass sie ihre innere Stärke und Passion finden. Mein Warum ist es dieses und jenes. Wo ich sage: Ja, das ist ja geil. Und einfach auch hört sich das wahnsinnig geil. Super für das Marketing, richtig gut. Und das ist auch der Teil, wo ich sage: Hey, das ist echt schlau, so etwas mal zu formulieren, gerade für deine Firma, gerade für deine Strategie, für deine Marketingstrategie, für deine Positionierung. Also dieser Teil: Okay. Was ist vielleicht auch so ein gesellschaftliches Warum, was sich gut anhört? Sodass vollkommen klar ist, darüber kannst du dann auch hinten heraus deine Produkte verkaufen. Weil so wie Simon Sinek das schon auch sagt in seinem Buch: “Start with why”.

 

Jeremy: 0:02:45 Ja. Aber jetzt wird es tricky, weil ich würde fast wetten, dass das nicht ausschließlich der Antrieb für dich ist und für die Person, die das ausarbeitet. Sondern ich gehe davon aus, dass noch ganz viele andere Dinge da mit reinkommen, die dich antreiben, die dein Motivator sind. Und das ist eben nicht einfach nur dein Warum, sondern es sind noch ganz, ganz viele andere Dinge. Ein Teil davon ist es, einfach mal bewusst zu sein. Das heißt also mal mitzubekommen, was ist es, warum du etwas machst. Aber nicht einfach nur altruistisch, also sozusagen, ich habe jetzt hier etwas, was sich gut anhört für andere und so kann ich es sagen. Sondern wenn du mal authentisch dann hergehst und sagst: Okay. Das sind halt die Teile, die ich geil finde, deswegen mache ich das. Dann hat das für dich die Möglichkeit, vielleicht deine Ziele effizienter zu erreichen, deine Bedürfnisse einfacher zu stillen. Das heißt also, statt herzugehen und zu sagen: Mein Antrieb ist altruistisch. Ich möchte anderen Menschen helfen, dass sie sich in ihrem Körper wohlerfühlen. Ich möchte anderen Menschen helfen. Ich möchte anderen Tieren helfen. Ich möchte der Welt helfen. Ich möchte die Welt verändern. Ich möchte Glücks uns Leben und so weiter und so fort. Das ist alles nett und hört sich fürs Marketing supergeil an. Aber ich bezweifle, dass das der Teil ist, der wirklich ein Bedürfnis bei dir ist.

 

Jeremy: 0:04:05 So. Und jetzt wird es spannend. Das heißt also mal herzugehen und für dich herauszufinden, was sind denn die Teile, die dich antreiben, was sind deine Motivatoren. Und da wäre es gut für dich, einfach mal herzugehen und zu beobachten. Zu beobachten, wie du funktionierst, also Bewusstsein mitreinzubekommen. Denn wenn du weißt, warum du etwas machst, was dein Bedürfnis in dem Moment ist, kannst du dir dabei helfen, das vielleicht leichter und schneller, also effizienter zu erreichen. So. Und da kommt jetzt ganz viel diese Authentizität mit rein. Also ist denn das Ziel, ist denn das, was ich mache, überhaupt gerade authentisch? Passt das zu dem Bedürfnis, was ich habe? Oder ist das irgendwie einfach nur opportun und vorgegaukelt?

 

Jeremy: 0:04:47 So. Dafür spiele ich jetzt mal ein paar Bedürfnisse herein und werde auch ein bisschen etwas dazu erklären, wo du vielleicht sagen kannst: Naja okay, das sind Dinge, die mich in den Momenten antreiben. Sodass es nicht einfach immer nur altruistisch sein muss, sondern du dich vielleicht auch mal dafür öffnen kannst und mal dazu bei dir hinschauen kannst und siehst: Okay. Das ist vielleicht nicht einfach nur, dass ich etwas für andere mache, sondern auch für dich selber. So. Was sind das für Dinge? Das könnte erstens sein, Aufmerksamkeit und Anerkennung zu bekommen. Für mich ein ganz großer Teil, wenn ich mein Team führe, wenn ich Vorträge halte, wenn ich Videos mache, wenn ich Instagram mache, what ever. Das heißt also, dass Menschen mir Feedback geben, andere Menschen mir Feedback geben und sagen: Hey, das ist so. Menschen mich sehen, dass ich gesehen werde. Ein ganz großer Teil, der mich da antreibt, der mir ein gutes Gefühl gibt, der ein Bedürfnis bei mir stillt. Das Bedürfnis gesehen zu werden, Aufmerksamkeit und Anerkennung für das zu bekommen, was ich mache. Ein Bedürfnis. Ein weiteres Bedürfnis könnte für dich sein Rache. Darf ich überhaupt Rache nehmen? Die Rache ist vielleicht eine der wichtigsten, größten und stärksten Mächte, die es überhaupt gibt. Durfte ich von einem meiner Mentoren lernen. So. Und was meine ich damit? Naja, mal beobachten, an welchen Stellen du Gerechtigkeit wieder reinbringen möchtest, für was du dich rächst, wo du sagst: Boah, das muss jetzt wieder zurück in den Status Quo kommen. Denn das ist einer der größten Teile. Vielleicht hat deine Konkurrenz irgendeine Aussage über dich getroffen. Vielleicht hat sich ein Kunde bei dir beschwert. Vielleicht hat ein Mitarbeiter, vielleicht hat ein Mitgesellschafter, vielleicht haben deine Eltern, vielleicht hat deine Mutter, what ever dir mal irgendetwas gesagt. Wo klar ist, okay, weil die Person dir das gesagt hat, möchtest du dich daran rächen, den Status Quo wiederherstellen und vielleicht sogar die anderen Menschen zu erziehen, das nicht nochmal zu machen. Das ist also Rache. Ein ganz großer Teil.

 

Jeremy: 0:06:47 Das heißt Aufmerksamkeit und Anerkennung und Rache. Jetzt wird es spannend, weil jetzt könnte vielleicht bei dir der Punkt hochkommen, wo du sagt: Aber hey, du sprichst ja hier nur negative Dinge an, die mich antreiben. Das ist doch, das kann es doch nicht sein. Es muss doch auch etwas Positives geben, was mich antreibt. Und dann ist die Frage: Okay. Aber wer hat denn irgendwann gesagt, dass es etwas Negatives ist? Ich habe gerade nicht gesagt, dass Rache oder Aufmerksamkeit und Anerkennung etwas Negatives sind. Das sind die Werte, die wir von unserer Gesellschaft so mitbekommen, wo vollkommen klar ist: Okay, du darfst nicht rächen. Du darfst nicht um Aufmerksamkeit und Anerkennung haschen. Du darfst nicht im Mittelpunkt stehen wollen und so weiter und so fort. Du darfst nicht angeben. Du darfst nicht dieses. Du darfst nicht jenes. Wo du sagst: Hey, aber das Bedürfnis ist doch da. Warum sollte ich es nicht dürfen? Wer legt das fest? Wo füge ich jemandem Schaden damit zu? Beziehungsweise selbst wenn ich mich räche, ist es dann schaden? Oder was ist, wenn ich da eben das erreiche, das Ziel? Habe ich dann anderen damit geschadet oder habe ich vielleicht sogar selber mir etwas aufgebaut? Das heißt also, da einfach nochmal zu sehen, das muss nicht unbedingt etwas Negatives sein, nur weil sich das für dich gerade noch negativ anfühlt. Das ist ja nur der Teil, wo du dich selber dafür verurteilst und deswegen dir das nicht eingestehst, dass das Antriebe von dir sind. Und deswegen vielleicht weniger effizient bist, weil du könntest hergehen und sagen: Okay, wenn Rache mein Antrieb ist, dann könntest du vielleicht effizientere Wege herausfinden, indem du dich an diesen Personen rächst. Oder effizientere Wege, wie du Aufmerksamkeit und Anerkennung bekommst.

 

Jeremy: 0:08:11 Das sind nur zwei von verschiedenen anderen, im Grunde genommen Bedürfnissen, die da hochkommen könnten. Gerechtigkeit ist da, vielleicht Ausgleich, vielleicht Liebe, vielleicht Wachstum, vielleicht what ever. Also verschiedene Dinge, wo vollkommen klar ist, okay, das ist ein Bedürfnis. Lust, ein Riesenbedürfnis von Menschen. Zu sehen, das ist ja Sigmund Freud, begründet ja am Ende fast alles damit, dass der Mensch sexuell sich ausleben möchte, eine stärkere sexuelle Penetration haben möchte, als er es zurzeit hat. Also zu sehen, wenn du dein Unternehmen aufbaust, damit du vom anderen Geschlecht oder vom gleichen Geschlecht, von diesem Geschlecht eben eine stärkere sexuelle Penetration bekommst und das ist ja das, wonach dein Gehirn sucht, nach Intensität und jetzt vielleicht dann eben sexueller Lust und Leidenschaft. Dann gibt es vielleicht effizientere Wege, das zu erreichen, anstatt dir ein Unternehmen aufzubauen. Aber vielleicht ist es auch genau der Weg, wo du sagst: Hey, das ist der beste Weg, wie ich es erreichen kann. Status aufbauen spielt ganz viel mit rein. Und eben nicht nur: Naja, ich möchte halt anderen Menschen helfen, das und das zu erreichen. Wo vollkommen klar ist, das kann ein Antrieb sein. Und das heißt nicht und ich sage auch nicht, dass es das nicht ist, sondern ich sage nur: Hey, schau mal hin, da gibt es vielleicht noch mehr, was du an dir entdecken kannst, wo du sehen kannst, hey, so funktionierst du und wo du dich vielleicht dafür öffnen kannst, eben nicht dich dafür zu verurteilen. Und dann hast du die Möglichkeit zu schauen, wie du wirklich funktionierst. Und dann hast du die Möglichkeit, vielleicht befreiter aufzuspielen, sodass du nicht irgendwie verstecken musst, wie du wirklich bist, sondern einfach dazu stehen kannst.

 

Jeremy: 0:09:55 So. Und spätestens jetzt ist ja der Teil da, wo du mal so eine kleine Aufgabe für dich mitnehmen kannst, und zwar einfach mal überlegen oder beobachten, mitbekommen, wie funktionierst du. In jedem kleinen Teil, in jeder kleinen Motivation, in jeder kleinen Aufgabe, die du machst. Warum machst du das gerade? Was ist dein Antrieb? Weil dir das die Möglichkeit gibt, vielleicht effizienter deine Ziele zu erreichen. Ich hoffe, das Video hat dir gefallen. Gib dem gerne einen Daumen hoch. Abonnier den “Mehr Geschäft”-Kanal und stell gerne deine Fragen unter dem Video. Wir sind für dich da und helfen dir. Ich wünsche dir noch einen schönen Tag und sage bis bald.

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