Mehr Geschäft – 5 Wege in deinem Marketing zu versagen!

Zusammenfassung

Ganz untypisch: Im neuen Video bekommst du keine “How to” Anleitung von Pascal. Im neuen Youtube Video zeigt Pascal dir, wie es nicht geht.

 

Konkret bekommst du 5 Wege, mit denen du im Marketing versagst.

 

Oder anders: 5 Gründe, warum die meisten mit ihrem Marketing scheitern und mehr in Werbung investieren, als sie dann einnehmen.

 

Die Botschaft ist also sehr klar: Schau dir das neue Video an, lass die Dinge bleiben, die Pascal dir sagt und setz’ seine Tipps um. denn natürlich sagt er dir sofort, wie es besser geht.

 

Es ist also sehr einfach: Schau das Video, setz den Inhalt um und verdien’ mehr Geld mit deinem Marketing.

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Transkript

Pascal: 0:00:00 Kreativer Bullshit ist einfach nur so ein Blabla, wie viel Marketingexperten es da draußen gibt, sechs Mal teurer als einen bestehenden Kunden dazu zu bringen, nochmal zu kaufen.

0:00:11 Wo ist denn der Chef wieder? Ah, hier ist jemand, oder? Pascal? Nein, hier ist keiner? Wo bist du denn? Wo? Hast du Pascal gesehen? Auch nicht. Das gibt es doch nicht. Wo bist du denn? Ich höre ihn doch. Das gibt es doch nicht. Ist der Pascal irgendwo hier? Wir wollen doch ein Video drehen, Pascal.

Pascal: 0:00:32 Aber mir ist so heiß. Es ist so heiß.

0:00:35 Das ist doch nicht dein Ernst.

Pascal: 0:00:37 Hier ist es schön kühl.

0:00:38 Man sieht dich gar nicht. Komm mal da raus. Was machst du?

Pascal: 0:00:41 Ich wollte gerade hier ein schönes kühles Cola light reintanken.

0:00:43 Aber wir wollen doch ein Video drehen.

Pascal: 0:00:47 Ja okay. Meinst du, da komme ich nicht raus aus der Nummer?

0:00:49 Du kommst gar nicht raus. Die Leute wollen Wissen haben jetzt von dir. Let´s go!

Pascal: 0:00:52 Ja okay, machen wir das!

0:00:53 Machen wir das? Sehr gut, perfekt. Dann lass mal hochgehen.

Pascal: 0:00:56 Ziehe ich mir das danach rein. Bestellt im Shop.

0:00:59 Hier oben hält man es nicht so aus wie unten.

Pascal: 0:01:03 Hier oben ist es wärmer. Aber weißt du was, wir sprechen jetzt über Marketing, und zwar wie du Marketing verkackst. Also nicht wie es geht, sondern wie du verkackst. Wir drehen das mal um. Wir sprechen jetzt über 5 Wege, wie du in deinem Marketing scheiterst.

Pascal: 0:01:20 So, auch jetzt direkt wieder ran die Braut. 5 Wege in deinem Marketing zu versagen. Ich werde das jetzt wirklich runterknallen, weil ich bei dem Thema regelrecht sauer werden könnte. Nicht wirklich. Aber so ein paar Sachen, die sind wirklich so richtig, Freunde.

Pascal: 0:01:50 Nummer 1: Im Marketing hat das echt nichts zu suchen, und zwar Achtung: kreativer Bullshit. Kreativer Bullshit im Marketing – was meine ich eigentlich damit? Kennt ihr das so, ihr fahrt manchmal hinter einem Bus her? Ich habe das ganz oft bei so Stadtwerke-Bussen, weißt du. Ich fahre da hinterher und da ist hinten drauf Werbung von, keine Ahnung, irgendeinem Sanitärdienst, irgendeinem Handwerkerbetrieb oder von was auch immer aus der Region und die haben sich halt echt überlegt: Boah, was schreiben wir auf diesen Bus drauf? Oder eine Plakatwand, irgendwie so was, was schreiben wir da drauf? Und dann war da irgendeiner in der Firma, der hat sich einen Reim ausgedacht. Weißt du, der hat etwas gereimt. Irgendeinen Satz, der sich reimt. So, es reimt sich halt. Ist zwar kacke, aber es reimt sich. Aber die Leute denken: Ey, das ist ja kreativ jetzt! Das nehmen wir! Das ist ja super. Darüber werden wir jetzt aber Kunden gewinnen. Also das meine ich mit kreativer Bullshit. Kreativer Bullshit ist alles, was nicht direkt mit Zahlen zu tun, was nicht direkt mit deinen KPIs zu tun. KPIs sind Key Performance Indikatoren, also die Schlüsselfaktoren, wie du auf der einen Seite mehr Kunden kriegst oder mehr Abschlüsse hast, dass du noch mehr Umsatz pro Kauf hast, keine Ahnung. Die ganzen essenziellen Zahlen, die deinen Umsatz und deine Bottleline, also deinen Profit, deinen Gewinn, weil um nichts anderes geht es im Unternehmertum, bestimmen. Und kreativer Bullshit ist einfach nur so ein Blabla. Wie viele Marketingexperten es da draußen gibt, die mich vollsülzen manchmal auf Veranstaltungen, wo ich denke: So aha! Ich versuche mir wirklich Mühe zu geben herauszufinden, was die Relevanz für mich sein könnte. Aber sie ist nicht da, weil die einfach nur Kacke reden und da gibt es im Marketing leider sehr viele davon. Und auch Unternehmerinnen und Unternehmer gibt es ganz viele, die es nicht verstanden haben, die nicht verstanden haben, was Marketing ist, sondern denken: Boah ja kreativ, ich kann so gut reimen. Mir fällt immer etwas Lustiges ein. Hahaha, ich bin ein Marketinggenie. Das ist scheiße, hat da nichts zu suchen. Gehe ich gleich noch ein bisschen detaillierter darauf ein. Aber das ist Nummer 1: kreativer Bullshit.

Pascal: 0:03:56 Nummer 2 ist der, der dich wirklich dahin bringt, dass Marketing versagt, deine Zahlen nicht zu kennen. Deine Zahlen nicht zu kennen. Weil ganz ehrlich, wenn du deine Zahlen nicht kennst, dann bist du bald out of Business. So sieht es mal aus. Also deine Zahlen nicht zu kennen, ist tödlich. Denn guck mal, Marketing ist Mathe. Punkt. Ich war nicht gut in Mathe, aber das ist Gott sei Dank sehr einfaches Mathe. Marketing ist Mathe und Mathe sind Zahlen. Also Marketing gleich Zahlen. Verstehst du? Marketing = Mathe, Mathe = Zahlen, Marketing = Zahlen. So. Und wenn du deine Zahlen nicht kennst, nochmal, wirst du im Business scheitern. Welche Zahlen sind es denn? Die mindesten, die du mal kennen solltest, ist das hier: die Customer Acquisition Cost. Wie teuer ist es einen Kunden zu gewinnen? Und dann sagen viele: Ja, online kann ich das, offline kann man das nicht messen. Bullshit! Freunde, ich hatte 26 Nagelstudios, Kosmetikstudios. Ich wusste, wie teuer es ist, einen Kunden zu gewinnen. Das kann man messen. Das kann man herausfinden. Also Customer Acquisition Cost. Dann Achtung, was der Durchschnittsumsatz pro Kauf sein muss: AOV. Heißt Average Order Value. Achtung: Ich schreibe mal dahinter, was er sein muss, nicht was er ist. Was er sein muss. Wie muss? Der ist oder ist nicht. Was soll der denn müssen? Naja, dein AOV muss auf einem gewissen Level sein, damit du profitabel bist. Das musst du nur kennen. Hm. Wie findest du das heraus? Kommen wir gleich dazu. Also dein AOV, der Durchschnittsumsatz pro Kauf, den musst du auch kennen, ist eine Zahl. Dann Achtung, was deine Marge ist beziehungsweise Achtung, sein muss. Was muss die Marge sein, damit du profitabel bist? Bei uns im Versandhandel für die amerikanischen Lebensmittel haben wir im B2B-Vertrieb eine sehr klare Marge definiert, wo wir sagen: Die brauchen wir, alles darunter machen wir nicht! Dann lehnen wir den Deal ab, selbst wenn ein Kunde sagt: Ja, ich will kaufen bei euch. Wir sagen: Nein, wir verkaufen nicht an dich, können wir uns nicht leisten. Und das ist genau der Punkt: Wir können es uns nicht leisten. Du musst doch wissen, was deine Kosten sind, die mit so einem Kauf verbunden sind. Die müssen ja irgendwie gedeckt werden und die Marge ist das, was am Ende übrigbleibt, damit die nächsten Kosten gedeckt werden können, vielleicht mal dein Gehalt, das Gehalt aus dem Lager, das Gehalt von keine Ahnung wem, Kosten für x, Kosten für y. Nicht nur, wie ist die Marge, sondern wie muss sie sein. Weil alles andere wird out of Business kicken. So ist es nun mal. Und Achtung: Das nächste ist, wie oft ein Kunde kauft oder Achtung, kaufen muss, bis du profitabel ist. Das ist ja auch ganz besonders im E-Commerce oft der Fall, weißt du, da hast du irgendwie keine Ahnung was, wenn du einen Warenkorb hast durchschnittlich von 80 Euro, 100 Euro oder so. Ist ja nett, aber du wirst in der Regel damit nicht wirklich profitabel sein, zumindest nicht beim ersten Kauf. Das muss ja nicht eine schlechte Nachricht sein. Bei Zalando ist es auch so, die geben echt Kohle für Marketing aus. Beim ersten Kauf ist der Kunde in der Regel nicht zwingend profitabel. Ist auch nicht schlimm, weil Zalando schlau ist und weiß, ja okay, der wird in seinem Leben noch x-fach dort kaufen, also bringt er in Summe dennoch so viel Geld und das ist dann wieder profitabel. Aber eben nicht beim Erstkauf, sondern Achtung, bei den nächsten Käufen. Und diese Stellschraube hier kann man auch nennen CLV, Customer Lifetime Value. Wie viel ist der Kunde über sein Leben wert. Das sind Zahlen. Mathe sind Zahlen. Wer die Zahlen nicht kennt, hat ein Problem. Und das ist so einfach, sie zu kennen, weißt du.

Pascal: 0:07:50 Das nächste, was dich herauskickt beim Marketing ist die Denkweise, es muss alles schön sein. Boah, wie oft ich das höre! Es muss alles schön sein. Was meine ich eigentlich mit schön? Nun mit schön meine ich die so genannten zum Beispiel Conversion-Assets, ich erkläre gleich, was es ist, im Vertriebsprozess, online wie offline. Conversion-Assets im Vertriebsprozess. Viele denken ja: Hm, es muss alles hübsch aussehen. Erst kommt Design und dann kommt lange Zeit nichts und dann kommt vielleicht mal, dass wir uns darum kümmern, dass Umsatz hereinkommt. Ich will dazu nur sagen, ich bin kein Feind von Design, ich mag das auch. Aber Design zahlt nicht deine Rechnungen. Design zahlt auch nicht das Butterbrot, was bei dir auf dem Tisch steht abends. Kunden zahlen das und zu Kunden kommst du über Vertrieb. So. Vertriebsprozess, was ist das eigentlich? Vertriebsprozess ist eben der Prozess von, jemand sieht dich zu jemand kauft. Cool! In diesem Prozess gibt es verschiedene Stufen. Da gibt es aber auch Conversion-Assets. Was sind Conversion-Assets? Das sind Bestandteile in deinem Vertriebsprozess. Das kann deine Webseite sein. Das können Landingpages sein. Das können E-Mails sein und, und, und. Okay? Ganz ehrlich: Meine Regel heißt, Design folgt Conversion. Nicht andersherum. Viele denken aber: Nein, nein, nein. Erst Design, dann Conversion. Kannst du machen, ist halt kacke, weil du im Zweifel immer gegen Leute verlieren wirst, die Conversion beherrschen und die wissen, es muss nicht schön sein. Schau dir doch mal die guten alten Direktmarketinginstrumente an. Das Zeug ist ja von 1920, uralt. Die sind nicht schön, weil schön nicht verkauft. Da ist das Ziel nicht, es muss schön sein. Das Ziel ist, die Leute sollen reagieren. Das ist Distanzmarketing, insbesondere beim Onlinemarketing musst du die Menschen über die Distanz dazu bringen, bei dir zu kaufen. Distanzmarketing. Und das kriegst du hin nicht nur durch Schönheit, sondern durch Ansprache, durch Value, durch Nutzenkommunikation, durch Auffälligkeit. Da kann auch ruhig mal etwas Gelb unterstrichen sein, selbst wenn dieses Gelbe hässlich ist und überhaupt nicht in deinem CI vorkommen, in deiner Corporate Identity oder in deinem Corporate Design und jeder sagt: Ach nein, das können wir nicht machen, sieht so hässlich aus! Ja gut, aber wenn es doch besser konvertiert, dann ist das der bestimmende Faktor. Conversion bestimmt. Und deswegen Riesenfehler zu denken, es muss immer alles schön sein. Ist nicht der Fall. Ich sage auch nicht, das Gegenteil ist der Fall, es muss alles hässlich sein, sage ich auch nicht. Aber es muss auch nicht alles schön sein. Okay? Es muss funktionieren.

Pascal: 0:10:34 Das Vierte. Was ist das Vierte, was dich aus deinem Marketing rauskicken wird und dafür sorgen wird, dass es nicht funktioniert? Schau, Marketing ist nicht nur Ads schalten und Neukunden gewinnen. Okay? Also zu denken, nur Ads und Neukunden, da mache ich Marketing, das ist Quatsch. Damit wirst du scheitern. Marketing ist viel mehr. Marketing ist eben nicht nur, wie du deine Angebote verkaufst, sondern Marketing ist auch, wie sich jemand bei dir am Telefon meldet, wie du mit Kunden kommunizierst oder mit potenziellen Kunden. Marketing ist aber auch sogar, Achtung, deine Firmenkultur, wie ihr miteinander umgeht, eure Werte, das gehört auch zum Marketing. Marketing ist aber auch, Achtung, Marktforschung. Marketing ist Marktforschung. Das geht da hinein. Marketing ist Kundenanalyse, genau zu verstehen, wer ist es, warum ist es so. Das ist alles Marketing. Marketing ist aber auch USP-Definition. USP-Definition, aber auch ganz ehrlich, das ist ja nicht einmal definiert und dann ist Feierabend, Verfeinerung, das weiterzuentwickeln. Das ist alles Marketing. USP, Unique Selling Proposition, also das, was dich einzigartig macht, sozusagen dein Alleinstellungsmerkmal. Das alles ist Marketing. Dann aber auch Preisdefinition. Das ist ja auch eine Wissenschaft für sich. Preise und die Preisdefinition und Anpassung und, und, und. Das gehört alles ins Marketing. Genauso wie aber auch, Achtung, und das ist mega wichtig, ein System schaffen, Achtung, für, und jetzt kommt es, nicht nur Neukunden, sondern, Achtung, Folgekäufe. Das ist Marketing. Vergessen immer ganz, ganz viele Leute. Da komme ich jetzt auch gleich direkt bei meinem fünften und letzten Punkt dazu. System schaffen für Folgekäufe.

Pascal: 0:12:40 Und das ist das Fünfte und das lautet: Bestandskunden vergessen beziehungsweise bestehende Kunden vergessen. Nochmal, das sind nicht Dinge, wo ich sage: Ey, mach das, du musst bestehende Kunden vergessen. Sondern Wege in deinem Marketing zu versagen. Du versagst in deinem Marketing, wenn du bestehende Kunden vergisst. Warum? Achtung, jetzt wird es wirklich spannend: Einen Neukunden zu gewinnen ist sechsmal teurer, als einen bestehenden Kunden dazu zu bringen, nochmal zu kaufen. Uralte Regel. Ist nichts Neues. Dennoch vergessen das ganz, ganz viele. Das ist so anhauen, umhauen, abhauen. So: Neue Kunden kommen herein, alles gut. Willst du kaufen? Willst du nicht kaufen? Nicht? Tschüss! Nein, aber wenn er gekauft hat, ganz ehrlich, kümmere dich doch mal um den. Das ist ja wie eine Beziehung. Das heißt also, bestehende Kunden sind aus meiner Sicht deine wirkliche, wahre Goldmine. Nochmal: Ich habe gerade gesagt, einen Neukunden zu gewinnen ist sechsmal teurer, als einen bestehenden Kunden zum Wiederkauf zu bringen. Deswegen das ist deine Goldmine. Bring sie dazu! Was ist der leichteste Weg, einen Kunden dazu zu bringen, nochmal zu kaufen? Ganz ehrlich: Frag ihn! Frag sie! Wie geht das? Mehr Kontakt bringt mehr Geschäft. E-Mail-Marketing, Aktionen, und so weiter. Aktionen und Anlässe. Weil wenn du willst, dass ein Kunde nochmal bei dir kauft, dann schaffe einen Anlass und lade den Kunden ein. Das ist wie Freunde gewinnen. Wenn du irgendwo neu bist, willst Freunde gewinnen, kennst ein paar Leute, machst du: Heute Abend Spaghetti-Essen bei mir! Lädst die alle ein, danach hast du Freunde. Das ist ganz einfach. Kunden gewinnen funktioniert genauso.

Pascal: 0:14:28 Das waren jetzt mal so 5 Wege. Das ist alles wahrscheinlich keine Rocket Science, alles nicht boah. Aber vielleicht waren ein paar Impulse dabei, wo du sagst: Stimmt, cool. Da könnte ich auch nochmal darüber nachdenken, wie ich das bei mir nochmal ein bisschen vertiefe, doch nochmal aufgreife, weil viele, naja, kennen sich aus meiner Sicht nicht wirklich gut aus mit Marketing. Marketing ist Kunden kaufen. Punkt. Für weniger Geld als du ausgegeben hast. Wenn du mit dem Kunden Geld verdienst, als du ausgegeben hast, bist du profitabel. Und profitabel zu sein, ist wirklich schön. Und das wünsche ich dir: Sei profitabel! Das Ding hier heißt Mehr Geschäft und nicht mehr keine Ahnung, wie es geht, aber gucken wir mal oder mehr gute Idee, mache ich auch nicht. Nein! Umsetzung bringt dich dahin und du sollst mehr Geschäft machen, du sollst mehr Gewinn machen. Dazu gehört Marketing.

Pascal: 0:15:18 Und von daher wenn es dir gefallen hat, gib dem Video mal einen Daumen nach oben. Würde ich mich sehr darüber freuen. Abonniere diesen Kanal, auch wichtig, abonnieren, dann kriegst du immer neue Videos. Und hinterlasse gerne deinen Kommentar, was du dazu denkst, wie du das gefunden hast, ob es dir gefällt. Gib mir einen Daumen nach oben und, und, und. Vielen Dank fürs Zuschauen. Wir sehen uns wieder im nächsten Video. Ciao!

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