So verkaufst du SOFORT mehr!

Zusammenfassung

Pascal zeigt dir in unserem neuen Video die gesamte Funnel-Architektur, mit der du kalten Traffic (Menschen, die dich noch nicht kennen) in Interessenten verwandelst, die nach einem 30-minütigen Telefonat hochpreisig bei dir kaufen.

 

Hierfür öffnet er den Vorhang und zeigt dir unsere Traffic-Architektur, unsere Funnel-Architektur und auch unsere E-Mail Marketing Strategie, mit der du maximal viele Verkäufe generierst. Diese Strategie ist Battle-Tested und funktioniert.

 

Viel Spaß mit dem Video!

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Transkript

Pascal:  00:00:12 Schönen guten Tag liebe Freunde. Herzlich Willkommen zu diesem wunderbaren nagelneuen Video. Der Herr Karasch telefoniert gerade, wir sind hier mitten im Geschehen. in unserem operativen Alltag. Ich liebe unsere Firma, kann ich sagen. Und deswegen habe ich ein nagelneues Video für euch vorbereitet mit dem Titel, so verkaufst du sofort mehr. Und weißt du was? Das habe ich hier schonmal skizziert und wenn du da Bock drauf hast, sehen wir uns nach dem Intro, ich würde sagen, let´s go.

 

00:00:58 Also meine Lieben. So verkaufst du sofort mehr. Wenn du über Verkauf und über Vertriebsprozess nachdenkst und hier insbesondere das Internet mit ins Feld führst, also Online-Marketing und Co., dann gibt es drei große Disziplinen, das hast du wahrscheinlich von mir auch schon mal gehört. Conversion, Funnel, Traffic. Oder Funnel, Conversion, Traffic, aber die drei sind es. Was ist das? Funnel ist der Vertriebsprozess, Conversion ist die Umwandlung vom Menschen in diesen Vertriebsprozess hinzu dem Ziel, was du hast, mit diesen Menschen, idealerweise natürlich ein Geschäftsabschluss und Traffic ist die Reichweite. Rein von der Reihenfolge her empfehle ich dir, optimiere erst deinen Funnel, optimiere die Conversions in deinem Funnel und kümmere dich danach erst großflächig um Traffic, also Reichweite. viele sagen ja auch, weißt du was, du brauchst eigentlich nur kauf-hungrige Besucher und dann ist alles, ist dein Problem gelöst, was natürlich Quatsch ist, weil Besucher alleine, selbst wenn sie hochgradig targetiert und affin und kaufhungrig sind, bringen dir gar nichts, wenn dein Vertriebsprozess, wenn dein Funnel nicht stimmt, wenn die Texte, die Adressierung nicht gut ist, sodass deine Conversions schlecht sind, dann wird das Ganze nicht profitabel funktionieren. Und ich möchte dir jetzt einen Blick unter die Motorhaube geben, auf sozusagen aus der Helikopterperspektive auf deine gesamte Funnel-, Traffic-, E-Mail-, Conversion-Architektur. Wir malen jetzt ein Bild gemeinsam, was hier unten beginnt und am Ende komplett fertig dort steht. Einverstanden? In diesem Bild beginne ich jetzt mit Traffic, aber nur für das Bild. Nochmal, in der operativen Umsetzung würde ich dir empfehlen, baue erste deinen Vertriebsprozess, optimiere ihn erst komplett, teste es mit ein bisschen Traffic, mit ein bisschen Reichweite und erst wenn die Conversions gut sind, wenn es funktioniert, wenn die Maschine wirklich ineinandergreifend funktioniert, dann erst Traffic aufdrehen. Okay?

 

00:03:03 Dennoch, gucken wir das mal an. Wir beginnen mal hier mit Reichweite. Reichweite ist ja Traffic und diese Reichweite würde ich jetzt mal kalt nennen. Reichweite kalt. Warum kalt? Kalt bedeutet, das sind neue Menschen, die du adressierst, über be-zahlte Werbung. Personen, die dich vielleicht noch nicht kennen, die zuvor noch keinen Kontakt zu dir hatten. Hier spricht man von einem kalten Kontakt. Daher der Begriff. Das ist also Reichweite. Kalt bedeutet, du schaltest Anzeigen und lenkst Besucher zum Beispiel von Facebook, zum Beispiel von Google, woher auch immer über deine Anzeige auf deine Website. Auf ein Stückchen Content. Und hier ist die Frage, was ist das denn für ein Content? Aus meiner Sicht ist das ein sogenanntes Optin Asset. Was ist das? Optin bedeutet ja, sich eintragen. Das heißt, also hier initiieren wir das gute alte Tauschgeschäft, das kennst du von mir, das lautet, Daten gegen Geschenk, Information gegen Daten. Was für Daten? Du willst die E-Mail-Adresse haben? Das bedeutet, Optin. Jemand soll sich eintragen mit der E-Mail-Adresse. Du willst die E-Mail-Adresse haben und du tauschst das Ganze gegen wertvollen, nützlichen, spannenden Content. Also Value Content. Und dieser Value Content, das kann eine Checkliste sein, dass ein E-Book sein, das kann ein Video sein, was auch immer, das ist dein Optin Asset. Das heißt, du schickst sie auf eine Landing-Page, zum Beispiel auf der sie sich eintragen können. Jetzt kommt es, das machen ein paar, ist ja gut, über die freuen wir uns, aber ganz viele machen es eben auch nicht. Verstehst du? Also, die tragen sich nun mal einfach nicht ein. Jetzt ist die Frage, cool, was machen wir denn mit denen, die sich nicht eintragen? Das gucken wir uns jetzt gemeinsam an.

 

00:05:13 Die, die sich nicht eintragen, die schickst du zum Beispiel, wenn du möchtest, entweder auf die Wiederholung. Das heißt also, wir gehen davon aus, ja okay die haben sich noch nicht eingetragen, oder wie mein Freund Martin Limbeck immer sagt, nicht gekauft haben sie schon. In dem Falle, nicht eingetragen haben sie sich schon. Das heißt also, jemand, der sich hier nicht einträgt, der kriegt die Werbean-zeige einfach nochmal ausgespielt und du lenkst sie nochmal zum Beispiel auf dieselbe Seite. Also wirklich auf exakt die gleiche Seite. Wiederholung. jetzt gibt es hier ein paar, die tragen sich ein. Das ist cool und es gibt auch ein paar, die tragen sich nicht ein. Was du aber auch machen kannst, ist du schickst sie nicht auf die gleiche Seite, sondern du schickst sie jetzt auf zum Beispiel deine Homepage. Das werde ich dir jetzt erklären, was ich damit meine. Erstmal hier und dann schickst du sie auf deine Homepage. Die Ebene, auf der wir uns hier bewegen, nenne ich jetzt Reichweite warm. Denn das ist ja immer noch Traffic, aber sie ist jetzt warm. hier kann man auch von Retargeting sprechen. Das heißt, du holst dir die Leute einfach zurück. Hast du vielleicht schonmal gehört den Begriff. Du holst dir die Leute zu-rück, zum Beispiel auf die gleiche Seite, oder aber auf deine Homepage, aber ganz wichtig, nicht nur irgendwie auf die Homepage senden, sondern deine Homepage soll ein Vertriebsinstrument sein. Das heißt, auch auf deiner Homepage gibt es eine CTA, steht für Call to Action, bedeutet da sollen sich Leute eintragen. Ganz wichtig.

 

00:06:50 Das heißt also, du könntest dieses Optin Asset, was du hier hast, zum Beispiel ein Video, hole dir jetzt mein gratis Video, könntest du auch hier wieder mit einbauen. Wichtig ist, Homepage ist ein Vertriebsinstrument und nicht einfach irgendeine Werbebroschüre oder eine Visitenkarte. Nun gibt es ja hier die Möglichkeit, vervollständigen wir das nochmal eben, jemand hat sich nicht im ersten Schritt eingetra-gen. Das heißt also, wir schicken sie entweder da hin, oder da hin. Cool. Wenn sich aber jemand eingetragen hat, was passiert denn dann? Also wenn sich jemand hier eingetragen hat oder auch da eingetragen hat, dann schicken wir die Leute da hin. Und das wäre auch im best case natürlich hier der Fall, Gesetz dem Fall, jemand trägt sich ein, schicken wir die Leute genauso dahin. Wohin denn? Was passiert denn? Nun, dann haben wir ja erst einmal die E-Mail-Adresse von den Herrschaften. Das heißt, hier passieren drei Sachen. Wenn wir die E-Mail-Adresse haben, passiert E-Mail-Marketing. Deswegen schreibe ich mal hier hin E-Mail-Architektur. Einverstanden? Das ist jetzt hier deine E-Mail-Architektur. Aber um das klarer zu machen, das ist die E-Mail-Architektur vor deinem MOZ, vor deinem em o zet. Wenn du in anderen Videos von mit aufgepasst hast, wirst du wissen, em o zet bedeutet maximales online Vertriebsziel. Hier holen wir uns erstmal nur die E-Mail-Adresse. E-Mail-Adresse. Dann wollen wir die Leute zum maximalen Online Vertriebsziel führen. Was zum Beispiel sein kann, ein Kauf oder ein trage dich ein für ein Telefonat oder ein trage dich ein für ein weiterführendes Gespräch oder ein trage dich ein für einen persönlichen Kontakt, ich möchte einen Außendienstmitarbeiter vorbeischicken, was auch immer. Das heißt, hier passiert die E-Mail-Architektur.

 

00:08:40 Und was für E-Mails verschicken wir denn da? E, er, a. Emotion, Ratio, Angst. Und das Coole ist, was wollen wir mit diesen E-Mails machen? Ich möchte, und das ist die dringende Empfehlung, mit diesen E-Mails die Leute schicken auf das MOZ. Das heißt also, das MOZ, ich mache das mal hier, kommt dann darüber wieder. MOZ, machen wir mal so, kann es auch mehrere geben. MOZ und MOZ. Das ist zum Beispiel MOZ 1 oder das ist MOZ 2. Was ist das? Maximales Online-Vertriebsziel Nummer eins kann sein zum Beispiel ich spinne jetzt mal, tragen Sie sich ein für ein Telefonat, damit wir miteinander telefonieren können. Oder das Ziel zwei könnte auch sein, tragen Sie sich ein und machen Sie eine gratis Business-Analyse, bewerben Sie sich für eine gratis Business-Analyse. Du kannst den Din-gern ja verschiedene Namen geben, weil du verkaufst Äpfel und Birnen, mancher mag keine Äpfel, dann holst du halt lieber eine Birne. Ich tendiere dazu, eher ein MOZ zu definieren und nur das zu sozusagen zu forcieren und zu bewerben, aber es kann auch mit zweien funktionieren, wenn die thematisch nicht zu weit auseinander liegen. Bei uns zum Beispiel gibt es die Möglichkeit, telefoniere mit uns, bei uns gibt es aber auch die Möglichkeit, bewirb dich direkt auf das Coaching. Sind zwei unterschiedliche Ziele, sind beides aus meiner Sicht maximale Online-Vertriebsziele. Also du siehst, ich erzähle es dir hier wirklich aus der Praxis.

 

00:10:18 Das heißt, das hier ist die E-Mail-Architektur vor MOZ, das hier ist dann hier die MOZ-Architektur, wo wir versuchen, sie zum MOZ zu holen und dann gibt es ja die, die sich für das MOZ eintragen, das ist ja super, was machen wir jetzt mit denen? Hier passiert oft ein riesen Fehler. Denn viele hören dann auf und sagen, jetzt haben sie sich ja eingetragen, ist ja herrlich. Da hat sich jetzt jemand eingetragen für das Telefonat oder für einen persönlichen Termin und dann beklagen sich die Leute über hohe No-Show-Raten. No-Show bedeutet, jemand trägt sich ein für ein Telefonat oder für einen persönlichen Termin und dann erscheint diese Person nicht, die sich eingetragen hat. Das ist No-Show, die erscheint nicht. Das ist Käse. Aber wie kriegst du diese No-Shows runter? Wenn du in den Videos von mit gut aufpasst, dann kennst du von mir den Satz, verkaufe immer den nächsten Schritt. Und aus meiner Sicht hört hier der Verkauf nicht auf. Jetzt haben sie sich für das MOZ eingetragen, ist ja cool, aber dann geht es aus meiner Sicht weiter mit E-Mail-Marketing. Hier ist E-Mail-Architektur vor MOZ und hier ist dann E-Mail-Architektur nach MOZ. Und das ist ein großer Tipp, hör da nicht auf, wenn sich jemand eingetragen hat, sondern mach weiter, verschicke jetzt weiter Mails. Das ist sozusagen so ein bisschen After-Sale-Service, die Person hat ja noch nicht gekauft, sondern hat sich lediglich für das MOZ eingetragen, aber dennoch verschicke Mails mit einer Bestätigung, also vielen Dank, Sie haben sich eingetragen, blablabla und verschicke eine weiter Mail, also Minimum noch eine, gerne aber noch mehr, mit Benefits plus Achtung ganz wichtig, Orientierung.

 

00:12:11 Die zweigrößten Conversion-Treiber. Nein, vielleicht nicht die zwei größten, aber zwei sehr große Conversion-Treiber im Online-Marketing, im Dis-tanz-Marketing, im Direkt-Marketing, das ist das ja alles hier, sind Benefit, Kommuni-kation und Orientierung. Das bedeutet, gib den Leuten, wenn sie sich eingetragen haben für dein em o zet, für dein maximales Online-Vertriebsziel, zum Beispiel für ein Telefonat, gib ihnen Orientierung, guck mal, das passiert jetzt. Wir machend das so, wir schicken dir dann E-Mails mit Informationen, wie du dich perfekt auf das Te-lefonat vorbeireiten kannst, mit einer Checkliste, wo du nochmal für dich durchden-ken kannst, okay was sind eigentlich so die Engpässe, die ich gerne herausfinden möchte, wo möchte ich gerne, dass Mehr-Geschäft mir dabei hilft und wir sorgen dafür ,dass du dich auf dieses Telefonat freust. Deswegen haben wir eine wahnsinnig gute Erreichbarkeitsquote. Von deutlich über 90 Prozent. Weil wir hier nicht aufhören, sondern eben weitermachen und den Leuten weitere E-Mails eben hier zusenden.

 

00:13:11 Das heißt also, wir haben hier mehrere Ebenen. Gucken wir uns die doch mal an. Wir haben hier die Ebene Reichweite. Das findet so hier statt. Das ist das hier, Reichweite kalt, Reichweite warm. Die, die sich nicht eingetragen haben holen wir über Retargeting nochmal zurück, die sind jetzt warm, holen wir entweder zurück in das selber Conversion-Asset, Optin Asset, oder zum Beispiel auf die Homepage. Wir sorgen dafür, dass wir sie im ersten Schritt per E-Mail-Adresse einsammeln. Das heißt, Zielgruppenbesitzaufbau. Wenn wir Zielgruppenbesitz haben in Form von E-Mail-Adressen kommt jetzt E-Mail-Architektur, Achtung vor dem em o zet. Wir versu-chen, sie nicht direkt im ersten Schritt auf das em o zet zu bringen. Denk dran, ver-kaufe immer nur den nächsten Schritt. Wenn ich hier im Anfang direkt sagen würde, willst du mit mir telefonieren? Ja, du kriegst welche, die sich eintragen, ich sehe auch viele Ads auf Instagram und Co., wo Leute direkt sagen, trag dich ein für mein Strategiegespräch und ja, das klappt auch, da tragen sich welche ein, aber langfristig ist die Conversion hintenraus bei diesen Leuten nicht so gut. Und das ist auch logisch, weil sie nicht so warm sind. Ich bin eher ein Freund davon, Schritt für Schritt vorzugehen. Ich hole mir erstmal nur die E-Mail-Adresse, dann kommt E-Mail-Marketing mit viel Education-Marketing, wo ich einfach Value Content liefere, auch in den E-Mails und hole sie mir dann in das em o zet. Das heißt, hier kommt E-Mail-Architektur vor em o zet.

 

00:14:31 Warum e er a? Das erkläre ich nochmal kurz. Emotion, Ratio, Angst. Das heißt, ich verschicke E-Mails mit Content und sage am Ende der Mail, lass uns doch mal miteinander telefonieren. Hier, also mein MOZ, lass uns mal miteinander telefonieren. Hier sage ich im ersten Schritt emotional, du willst doch auch das und das, das heißt, ich mache ein emotionales Bild an. Und pitche dann auf lass uns mal telefonieren, MOZ. Ration, ich verschicke die nächste Mail mit Content, richtig Value Content und pitche dann rational für die linke Gehirnhälfte und gehe auf Logik ein, gehe auf das Prinzip der Konsistenz ein, liefere Ratio-Elemente, Beweise und Co. Zum Beispiel zufriedene Kunden oder Interessenten, die schonmal mit uns telefoniert haben und sagen, Wahnsinn in dem Telefonat ha-be ich so klare Anleitungen gekriegt, damit habe ich alleine meinen Umsatz um 30 Prozent gesteigert. zum Beispiel. Und dann verschicke ich noch eine Mail, für die, die sich immer noch nicht eingetragen haben, wieder mit Value Content und am Ende sage ich, lass uns doch mal miteinander telefonieren, im Übrigen, das ist jetzt deine letzte Chance, ab morgen behalte ich mir das Recht vor, dich nicht mehr für die Strategie-Session zuzulassen. Das heißt, ich verknappe das, das ist das Element Angst, und schicke sie dann auf em o zet.

 

00:15:38 Das ist also E-Mail-Architektur Ebene Nummer eins, vor em o zet, dann hast du hier das em o zet selber, die em o zet Ebene, überlege dir also, bei deiner em o zet Architektur, was ist dein maximales Online-Vertriebsziel? Kannst eins machen, kannst aber auch zwei machen. Wenn sie typähnlich sind und wenn es sinnvoll ist. Lieber aber erstmal mit einem starten. Und die, die sich dann eingetragen haben, da kommt dann die E-Mail-Architektur nach em o zet, wo du den Verkauf weiterbetreibst und das ist so ein bisschen After-Sales-Marketing. Und mit dem Ergebnis, dass dann maximal viele Leute auch wirklich hier zum Gespräch da sind, zum Termin da sind, oder was auch immer. Niedrige No-Show halt. Jetzt ist aber natürlich der Punkt, okay guck mal, hier gehe ich ja nur davon aus, dass ich nach der E-Mail-Architektur Nummer eins, vor MOZ, dass sich alle für das MOZ eintragen. Was ist mit denen, die sich nicht eintragen? Weißt du, die zwar die E-Mails kriegen, aber immer noch sagen, nein, mache ich nicht, ich habe mich nicht eingetragen. Für die passiert was ganz Interessantes. Und zwar das hier. Broadcast. Broadcast ist E-Mail-Marketing. Das heißt also, ich verschicke hier E-Mails. E-Mails, von denen aus wir die Leute dann immer wieder versuchen auf unser em o zet zu bringen. Das heißt also, Broadcast sind E-Mail, die du an alles schickst, die sich bei dir für irgendwas eingetragen haben und auch hier wieder ganz klares Ziel, immer Fokus und Klarheit mit dem Ziel em o zet, maximales Online-Vertriebsziel.

 

00:17:29 Und aus meiner Sicht lohnt es sich auch für dich , da mal drüber nachzudenken, wie hier unten dein Optin Asset aussehen kann, wie deine Homepage aussehen kann, vertrieblich optimiert, wie deine E-Mail-Architektur vor MOZ aussehen kann, was dein maximales Online-Vertriebsziel sein kann, das ist die nächste Aufgabe, und dann, dass du eine kleine E-Mail-Serie hier oben noch installierst, wenn sich jemand für dein maximales Online-Vertriebsziel eingetragen hat, das dafür sorgt, dass die Leute sich wirklich auch darauf freuen und eine hohe Show-Rate, oder anders ausgedrückt, niedrige No-Show-Rate der Fall und die Konsequenz sind. Alle, die sich nicht eintragen, da arbeitest du mit Broadcast-E-Mails, die du an eine Liste schickst, aber auch hier wieder Achtung Value. Value bedeutet Wert. Value Content hast du dann, wenn es thematisch relevant ist und wenn du ehrlichen, guten Content lieferst, der deiner Zielgruppe hilft. Das ist die Idee. Sowas wie dieses Video hier zum Beispiel. Das ist ja auch, ich hoffe, dass das dir hilft. Dass du sagst, cool gute Inspiration, jetzt habe ich mal aus der Helikopterperspektive, mach dir viel-leicht einen Screenshot, drucke es dir aus, lege es dir neben den Schreibtisch und erarbeite das für dich mal Schritt für Schritt. Verzettle dich nicht, arbeite es erst Schritt für Schritt durch. Und dann wirst du feststellen in der Praxis, manche Dinge klappen nicht, hier scheitern viele schon, dass sie nicht so genau wissen, was soll ich denn da nehmen, wie soll ich das richtig beschreiben und so weiter. Bei der E-Mail-Architektur kann es sein, dass die noch nicht funktioniert. Erst bauen, dann optimieren. Guck, wenn du es einmal gebaut hast, wo ist der Engpass, wo ist sozusagen der weakest spot, wo steigen die Leute aus und nimm dir die Stelle vor und optimiere sie und wenn die besser ist, gehst du an den nächsten weakest also schwach, an die nächste Schwachstelle. Und so funktioniert das.

 

00:19:25 Und dementsprechend hoffe ich, dass das für dich Value jetzt gebracht hat. Weißt du, einer der drei Firmenwerte von Mehr-Geschäft lautet, create vaulue. Kreiere Wert. Jeder Touch-point den du bei uns hast, soll dir Wert liefern. So wie zum Beispiel dieses Video. Oder wenn du dich bei uns einträgst. Vielleicht kriegst du ja auch unsere E-Mails. Wir versuchen wirklich Value zu liefern. Value Content. Wert. Wenn du jetzt sagst, cool, habe ich kapiert, aber ich hätte gerne hier ein bisschen Sparring, ich hätte gerne hier Schützenhilfe, könnt ihr mir mal sagen, ein bisschen genauer für mein Business passend, was soll ich denn hier nehmen, dann ist mein Tipp an dich, tra-ge dich hier unter dem Video ein. Gehe in die Beschreibung von dem Video, klicke auf den Link und trage dich ein für unsere Strategie-Session und da erarbeiten wir genau das mit dir. Das heißt,  wir gucken mit dir zusammen, was könnte dein Optin Asset sein, wir gucken mit dir, wie könntest du deine Homepage so optimieren, dass auch die als Conversion Asset mit einer Call to Action funktioniert, wir geben dir ei-ne genaue Anleitung für deine E-Mail-Architektur vor MOZ, mit Emotion, Ratio, Angst, wir sprechen mit dir drüber, was kann dein maximales Online-Vertriebsziel für dich in deinem Geschäft idealerweise sein, was solltest du hier nutzen und dann kriegst du noch eine Anleitung, wie du diese Reichweite hier installierst, wie das funktioniert. Warum? Du sollst nach diesem Telefonat fliegen. Das ist ganz ein-fach. Du sollst da rausgehen und sagen, cool, jetzt habe ich so eine Reihe von klaren, glaskristallklaren Anleitungen, die kann ich sofort nachdem ich aufgelegt habe umsetzen und damit Geld verdienen. So verkaufst du sofort mehr. That´s it. Weil am Ende bleibt eine Regel. You´ve got to make the sale. Ohne das wird es nun mal nicht funktionieren. Also, ich hoffe es hat dir gefallen, trage dich unter dem Video ein für deine Strategie-Session und ansonsten gib dem Video gerne einen Daumen nach oben, freue ich mich sehr drüber, hinterlasse mir gerne deinen Kommentar, was du dazu denkst, was so deine Meinungen sind, ob die Fragen hast und abonniere natürlich hier diesen Kanal. Und ich würde sagen, wir sehen uns wieder im nächsten Video. Auf Wiedersehen.

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