Mit dieser Methode haben wir 4 Multi-Millionen-Unternehmen aufgebaut!

Zusammenfassung

Pascal verrät dir heute eines der Geheimnisse, warum die Coaching Kunden von Mehr Geschäft so große Erfolge feiern können.

 

Es ist so: Pascal ist nun seit mehr als 20 Jahren Unternehmer und hat in dieser Zeit mehrere Multi-Millionen-Euro Unternehmen aufgebaut.

 

Und aus den Erfahrungen der letzten 20 Jahre hat er eine sehr klare Methode entwickelt, die den Aufbau eines profitablen Unternehmen zeigt, das sicher ist und ohne dich funktioniert.

 

Die Methode ist die Mehr Geschäft Methode. Sie ist also der klare Fahrplan, um ein Multi-Millionen Unternehmen aufzubauen, das ohne dich funktioniert.

 

Unsere Coaching Kunden im Business Builder bauen ihre Unternehmen nach exakt dieser Methode auf und erreichen tolle Ergebnisse:

 

→ Ohne Geschäft gestartet und nach 3 Wochen die erste Hochpreis-Kundin (4-stellig).

→ 15 TEUR Abschluss nach 11 Tagen im Coaching.

→ von 2 TEUR auf 24 TEUR Monatsumsatz in 3 Wochen.

→ von 10 TEUR auf 100 TEUR Monatsumsatz in 7 Monaten.

→ von 600 TEUR auf 3M EUR Jahresumsatz in 2 Jahren.

→ Und viele mehr…

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Transkript

Unternehmensaufbau folgt aus meiner Erfahrung einem System, also sozusagen einer Methode. Und das gilt für beides, sowohl für den Aufbau eines Unternehmens, also wenn du wirklich von null anfängst, sagst, ich möchte erst etwas aufbauen, als auch für den Ausbau eines Unternehmens. Das bedeutet also, du hast ein bestehendes Geschäft und möchtest das wachsen lassen. Für beides gilt aus meiner Sicht: Unternehmensaufbau folgt einem klaren System und dieses System ist sozusagen eine Methode. Und wir haben da für uns in den letzten tja – wie lange mache ich das jetzt? – zwanzig Jahren Unternehmertum eine Methode entwickelt und die funktioniert. Damit haben ich vier Multi-Millionen-Euro-Unternehmen aufgebaut. Also nicht nur ich alleine, aber daran war ich beteiligt. Und über die würde ich gerne mit euch sprechen, die „Mehr Geschäft“-Methode. Let´s go.

 

Also Businessaufbau, Unternehmensaufbau, da kannst du ja darüberschreiben Wachstum. Es geht darum zu wachsen. Du willst ein freies und selbstbestimmtes Leben führen als Unternehmerin, als Unternehmer. Das geht nur wenn du auf einem gewissen Level bist und dieses Level erreichst du durch Wachstum. Wunderbar. Stichwort wachsen. Was ist überhaupt das Ziel? Was ist das Ziel, das unsere Kunden haben, das auch wir haben mit unserem eigenen Unternehmen? Und was ist das Ziel, was wir mit der eigenen, von uns entwickelten „Mehr Geschäft“-Methode bei uns im Business Builder für unsere Kunden erreichen? Das Ziel sind drei Sachen. Dein Unternehmen soll sein profitabel. Das ist das erste, das ist das Wichtigste. Umsatz ist nichts. Profitabilität ist das, was zählt. Es soll profitabel sein. Es soll, Achtung, ohne dich funktionieren, also quasi von selbst, ohne dich. Und es soll, Achtung, auch ganz, ganz wichtig, es soll sicher sein. Keine Promotion, wo du so einen An-aus-Effekt hast. Mal läuft es, mal läuft es nicht. So wie der Abnehm-Markt, Anfang des Jahres ist der toll und dann wird er wieder weniger und dann im Sommer ist wieder gut und dann zu Weihnachten hin wird es wieder. Also oh, nein, es soll sicher sein. Starkes, stabiles Unternehmen, das profitabel ist, das ohne dich funktioniert und wirklich sicher funktioniert. Das ist das Ziel.

 

Wie gehen wir mit der „Mehr Geschäft“-Methode vor? Schau, die „Mehr Geschäft“-Methode ist ein klarer Prozess, den wir durchgehen mit unseren Kunden, den wir aber auch nochmal in unseren eigenen Unternehmen angewendet haben. Und das sind nun mal mittlerweile einfach vier Multi-Millionen-Unternehmen, die wir aufgebaut haben und wovon wir jetzt noch eins betreiben oder zwei betreiben und den Rest verkauft haben. Und diesen Prozess, diese Methode unterteilen wir in ganz viele Punkte, aber mal ganz grob in vier Punkte und diese vier Teil möchte ich mit dir gerne mal ansehen. Teil eins ist das Geschäftsmodell und damit geht es doch schon mal los.

 

Das Geschäftsmodell ist ganz entscheidend für deinen Erfolg. Um das alles hier zu erreichen, da ist das Geschäftsmodell einfach ein sehr, sehr entscheidender Faktor. Was machen wir da? Nun für die, die am Anfang stehen, gibt es bei uns im Business Builder natürlich eine klare Anleitung anhand unserer Methode zum Thema Entwickeln und Ausarbeiten, überhaupt mal ein Geschäftsmodell zu entwickeln und auszuarbeiten. Dazu habe ich auch schon mal hier ein Video gemacht mit den drei Dreiecken, wo ich dir gesagt habe: Mensch, du hast keine Idee. Du hast nur ein weißes Blatt Papier. Kein Problem! Unsere drei Dreiecke. Wir gehen da sehr wissenschaftlich und sehr klar, analytisch vor, mit gesundem Menschenverstand ein tatsächliches Geschäftsmodell für dich zu entwickeln und auszuarbeiten, das funktionieren kann, das eine sehr hohe Chance auf Erfolg hat. So. Am Anfang gehört da auch so etwas dazu wie Marktfindungen, Nischenfindungen, Marktanalyse, Nischenanalyse. Völlig klar.

 

Dann gehört dazu aus unserer Sicht unbedingt das Thema Marktforschung. Marktforschung ist ein so wichtiger Punkt, weil du dabei einfach deine Zielgruppe verstehst. Ich schreibe das mal dahinter. Es geht vor allen Dingen um das Verstehen der Zielgruppe. Und das ist bei uns in der „Mehr Geschäft“-Methode ein ganz wichtiger verankerter Baustein, bei dem wir auch die Leute tatsächlich losschicken, mit der Zielgruppe zu sprechen. Weil schau mal, es gibt so viele Menschen, die wollen sich irgendein Onlinegeschäft aufbauen und die kommen vielleicht/ Haben noch nicht so richtig viel unternehmerische Erfahrung. Und warum scheitern denn mindestens mal 80 Prozent der Menschen, die damit starten? Warum scheitern die denn? Aus meiner Sicht ganz einfach: Die fallen herein auf irgendeinen Heiligen Gral. Ja, du musst jetzt hier Chatbot machen. Mach einfach ein Webinar und dann klappt das schon!

 

Die scheitern aber, weil sie nie wirklich verstanden haben: Was sind die Grundgesetze von Vermarktung? Was ist denn überhaupt der Weg dahin, Bedürfnisse und Engpässe einer klaren Zielgruppe so zu verstehen, dass du sie sofort und messerscharf in deiner eigenen Sprache adressieren kannst? Weil erst wenn du das kannst, fangen die Kunden an zu reagieren. Und reagieren bedeutet zu sagen: Oh Mensch, das ist aber interessant, sag mal mehr. Oder: Oh, ist aber interessant, ich würde gerne kaufen. Aber das darf man erst einmal verstehen und lernen und das geht eben durch die Marktforschung. Es geht hier um Needs, aber auch um Engpässe. Also Needs sind Bedürfnisse und Engpässe sind einfach so: ja urgh, da brennt mir der Kittel, das will ich nicht mehr. Probleme, et cetera. Und das exakt zu verstehen und dann nicht nur zu verstehen, sondern auch zu kennen und zu können, das ist das Ziel von Marktforschung. Nochmal der nette Nebeneffekt bei Marktforschung ist, dass unsere Kunden da auch immer direkt schon Kunden gewinnen. Und ja, Achtung, selbst Kunden, die zu uns kommen und sagen: Ja, aber ich habe schon ein Geschäft. Mit denen diskutieren wir trotzdem, ob es sinnvoll ist, in die Marktforschung zu gehen, weil nur weil du ein Geschäft hast, heißt das noch lange nicht, dass das Geschäftsmodell oder auch das Angebot ist, was du in Zukunft nutzt, um zum Beispiel ein skalierbares Angebot daraus zu machen. Da komme ich aber gleich nochmal dazu. Das ist das Wertvollste.

 

Und das Ganze führen wir dann hin in die Phase des, wir nennen das immer Proof of Concept, wo wir dann ein erstes Angebot gemeinsam entwickeln, durch die Marktforschung ja herausfinden: Ist das alles korrekt so? Wo müssen wir es anpassen? Und dann hast du Proof of Concept. Du verdienst da auch schon Geld, aber dort hast du den Beweis: Okay, das klappt wirklich. Und das ist das Geschäftsmodell. Für das Geschäftsmodell brauchst du einen Proof of Concept. Völlig klar. Das ist für die, die am Anfang stehen. Dann geht es in Teil eins aber auch weiter. Was wir dann noch angehen, ist das Thema Positionierung. Positionierung ist so eine Sache. „Wenn du nicht automatisch neue Kunden gewinnst, bist du falsch positioniert“, sagt Peter Sawtschenko, der Positionierungs-Pabst in Deutschland und ich gebe ihm recht. Ich finde das völlig korrekt. Wir machen hier folgendes: Wir sind nicht die Positionierungsexperten. Da gibt es bessere. Aber wir haben ein gesundes Menschenverständnis und mit Sicherheit sehr, sehr viel Erfahrung und das gehen wir in unserer Methode durch, indem wir einfach hier sagen: Okay, die Positionierung, die kann man entwickeln. Manche kommen auch zu uns und sagen: Ich habe überhaupt noch keine Positionierung. Da entwickeln wir sie gemeinsam. Also Entwicklung oder aber Verfeinern, also die Positionierung verfeinern. Wenn wir sagen: Mensch, der hat eigentlich schon eine ganz gute Idee, aber die muss noch ein bisschen angepasst, muss ein bisschen getunt werden. Wir verfeinern das Ganze und optimieren sie natürlich. Das ist das, was wir bei der Positionierung machen. Die Positionierung ist ein ganz, ganz entscheidender Faktor für deinen Erfolg.

 

Und nochmal wir bauen das für dich ja so auf, dass es skalierbar ist. Es soll ohne dich funktionieren. Es soll auch über die Distanz funktionieren, insbesondere der Vertrieb. Und da kann es sein, dass die Positionierung für deine Onlineaktivitäten eine andere ist als für die Offlineaktivitäten. Ganz, ganz entscheidender Punkt. Das entwickeln wir in Teil eins mit unseren Kunden zusammen. Und dann greifen wir nochmal das Geschäftsmodell auf und machen das Geschäftsmodell und das ist ein ganz superwichtiger Punkt, das Geschäftsmodell skalierungsfähig. Denn ein Geschäftsmodell zu haben ist ja das eine, aber ein skalierungsfähiges Geschäftsmodell zu haben, das ist der Schlüssel. Skalierungsfähig bedeutet nochmal, es soll profitabel sein und, Achtung, ohne dich funktionieren. Und erst wenn es ohne dich funktioniert, dann tauschst du nicht mehr Zeit gegen Geld. Und erst dann oder das funktioniert erst, wenn dein Geschäftsmodell skalierungsfähig ist. Wenn du die One Man-, One Woman-Show bist und alles in Personalunion selber machst, dann ist das schwierig, das skalierungsfähig zu machen. Von daher wir machen das skalierungsfähig, sodass, Achtung, A maximales Wachstum erzielt werden kann, das ist ganz, ganz wichtig, maximales Wachstum. Und B und das ist das zweite, was wir machen neben maximalen Wachstum, maximale, das vergessen ganz, ganz viele, maximale Automatisierung. Denn die soll man doch bitte im Kopf haben.

 

Ich meine, die Digitalisierung ist ein Geschenk. Die Digitalisierung ermöglicht es uns nämlich wie noch nie zuvor in der Geschichte der Menschheit, Geschäftsmodelle skalierbar, weil automatisierbar zu machen. Prozesse, die Leistungserbring, komme ich aber gleich dazu, ganz tolle Möglichkeiten greifen wir bei uns in der Methode auf, in der „Mehr Geschäft“-Methode und arbeiten das ganz klar aus und führen unsere Kunden dahin. Das ist Teils eins, das Geschäftsmodell. Cool! Du siehst, allein da ist schon viel drin. Jetzt kommt Teil zwei. Was machen wir da? Teil zwei ist die Leistungserbringung. In einem Unternehmen, das von selbst funktioniert, ohne dich sind insbesondere zwei Dinge wichtig, die du schaffst zu automatisieren. Das eine ist die Leistungserbringung, das andere ist der Vertrieb. Über Vertrieb spreche ich gleich. Das ist jetzt erst einmal hier die Leistungserbringung. Die Leistungserbringung soll, Achtung, maximal automatisiert sein. Sie soll also automatisierbar gemacht werden, sodass sie nicht mehr zwingend ausschließlich physisch, real, eins zu eins, mit Zeiteinsatz und damit Opportunitätskosten verbunden ist. Ich weiß, es gibt Geschäftsmodelle, da geht das nicht. Das ist auch in Ordnung so. Wir sprechen von maximal automatisierbarer Leistungserbringung und da gibt es fantastische Möglichkeiten für, das zu tun. Und es ist ja in Ordnung, wenn weiterhin Menschen dafür gebraucht werden. Es ist nur wichtig, dass du es nicht bist. Verstehst du? Dafür nutzen wir Systeme. Und deswegen machen wir die Leistungserbringung skalierungsfähig, maximal automatisierbar. Sehr gut. Wie gehen wir dafür vor? Nun um dir mal so ein paar Begriffe zu geben, das sind Systeme, Methoden, die wir entwickeln. Das sind Dinge, die dazu führen, dass es auch jemand anderes machen kann als du. Und Standards, alles, Vorgehensweisen, die dazu führen, dass es nicht mehr von dir als Person abhängig ist. Das machen wir in Teil zwei, der Leistungserbringung, weil sie soll maximal automatisiert und damit skalierbar sein.

 

Gut, kommen wir zu Teil drei. Teil drei, ich mache das mal in Blau, dann kann man es hier ein bisschen klarer sehen, ist der Vertrieb. Denn nochmal ich sagte es ja eben, damit dein Unternehmen ohne dich funktioniert, maximal automatisiert funktionieren, sollten idealerweise zwei Dinge maximal automatisiert ablaufen, das eine ist die Leistungserbringung, das zweite ist der Vertrieb. Auch da, diesen Punkt greifen wir in unserer Methode ganz klar auf und gehen die Punkte, Aspekte durch und arbeiten das ganz akribisch mit unseren Kunden durch, was dazu führt, dass der Vertrieb maximal automatisiert funktioniert. Achtung: maximal automatisiert. Es gibt Geschäftsmodelle, da ist das nun mal einfach nicht möglich, hundert Prozent zu automatisieren und deswegen maximal automatisieren. Was wir da machen, schau, das erste ist, wir entwickeln ein MOZ, das maximal Onlinevertriebsziel. Wir zerlegen mit unseren Kunden zusammen den Vertriebsprozess und definieren: Was ist für den Kunden, was ist für dein Geschäft oder für das Geschäft, was du aufbauen möchtest, das, was du mit Hilfe eines Internet-Online-Vertriebsprozesses erreichen kannst? Was ist das maximale Ziel? Ist das ein Telefonat? Ist das ein Volldatensatz? Ist das der Geschäftsabschluss? Was auch immer. Wir zerlegen diesen Prozess in seine einzelnen Schritte und gucken, was können wir online tatsächlich als Maximum erreichen. Und dann, wenn wir dieses Ziel haben, entwickeln wir auf Basis dieses Ziels rückwärts den Vertriebsprozess. Der Vertriebsprozess ist dein Funnel. Funnel ist ja Trichter, ist der Vertriebsprozess. Den entwickeln wir aber rückwärts vom maximalen Onlinevertriebsziel aus kommend. Du kannst so etwas nur rückwärts entwickeln. Das wissen leider die wenigsten, aber das ist halt einfach lange, harte Erfahrung, die wir gemacht haben. Das heißt also, wenn wir diesen Vertriebsprozess haben, gucken wir uns an: Wie können wir Zielgruppenbesitz aufbauen? Zielgruppenbesitz ist nämlich wichtiger als Produktbesitz.

 

Also Zielgruppenbesitzaufbau kommt dann als nächstes in unserer „Mehr Geschäft“-Methode, ganz klarer Block in Teil drei im Vertrieb, wie wir den aufbauen können, weil du brauchst Zielgruppenbesitz. Du brauchst eine durstige Masse Menschen, denen du ein Glas Wasser nach dem anderen servieren kannst. Das sage ich ja schon seit vielen, vielen Jahren und das funktioniert. Und da gibt es eine sehr klare Anleitung dafür, wie du das erreichen kannst. Und das gehen wir mit den Leuten durch. Das heißt, darunter definieren wir dann auch so etwas wie Eingangstüren. Eingangstüren in deinen Funnel, in deinen Vertriebsprozess, mit denen du Zielgruppenbesitz aufbaust. Da sind wir sehr stark drin, mit dir das so aufzusetzen, dass du Content-Stückchen draußen in die Welt gibst, mit denen du eben Zielgruppenbesitz aufbaust. Funktioniert fantastisch. Ist ein individueller Prozess, aber es gibt Gesetzmäßigkeiten, die wir in unserer Methode mit unseren Kunden im Business Builder eben durchgehen und die funktionieren wahnsinnig gut. Dann sind das aber natürlich auch noch Dinge wie Landingpages, die du im Funnel brauchst. Landingpages, die zum Beispiel deinen potenziellen Kunden Stück für Stück hin zum maximalen Onlinevertriebsziel führen. Die bauen wir mit den Kunden bei uns im Business Builder sowohl im Frontend als auch im Backend. Frontend ist das, was sozusagen im Erstkontakt sichtbar ist. Backend ist das, was die Leute dann hin zu deinem maximalen Onlinevertriebsziel führt. Also du siehst, da geht es jetzt schon ganz schön in Eingemachte. Ihr wolltet es wissen, also erzähle es euch sehr, sehr gerne.

 

Und dann nehmen wir uns natürlich beim Vertrieb noch das gute Thema Homepage vor. Die Homepage ist ja sehr, sehr gerne ein Vertriebsmitarbeiter und deswegen gehen wir in unserer Methode sehr klar einen Prozess durch und geben dir eine sehr klare Anleitung, wie du deine Homepage vertriebsfähig machst, sodass sie dir hilft, maximal viel Zielgruppenbesitz einzusammeln. Dann, ich blättere mal weiter, immer noch im Teil drei Vertrieb, das ist aber der letzte Punkt, den wir uns im Bereich Vertrieb vornehmen in unserer Methode. Ist immer noch Vertrieb. Ich schreibe das nochmal kurz hier hin. Ist der letzte Punkt, dass wir uns vornehmen, deinen Vertriebsprozess, wenn wir ihn dann haben, alles aufgesetzt haben, maximal automatisierbar abzubilden. Wir bauen ihn so auf, dass er wirklich maximal automatisiert ist und gucken uns dann: Okay.

 

Wie können wir das machen? Womit können wir hier agieren und was muss implementiert werden, damit es maximal automatisiert ist? Und als viertes, Teil vier kommt dann die Reichweite. Weil schau, was wir jetzt schon alles erarbeitet haben. Jetzt kümmern wir uns um die Reichweite. Reichweite ist am Ende na ja nichts anderes wie: Wie viele Menschen nehmen jetzt dein Angebot wahr? Wie machst du auf dich aufmerksam? Das gibt es organisch, ohne Geld, und anorganisch mit Geld, bezahlte Werbung. Natürlich gucken wir uns im Bereich anorganisch das gesamte Thema Facebook, Google und auch Retargeting-Kampagnen an. Das setzen wir für unsere Kunden komplett auf und helfen ihnen sowohl in Facebook als auch in Google alle Kampagnen aufzusetzen, dann das komplette Retargeting aufzusetzen, sodass es profitabel ist und kein Geld verbrennt. Das geht aber erst, wenn der Prozess vorher stimmt und deswegen machen wir es auch erst zum Schluss. Dann Retargeting-Kampagnen habe ich gerade auch schon erwähnt, ist eben das, du holst dir Leute, die im ersten Schritt nicht konvertiert haben, in den zweiten Schritt nochmal zurück. Und entwickeln aber auch für unsere Kunden, ganz, ganz wichtig, eine sehr klare Content-Strategie. Warum? Weil ich immer sage: Informationsmacht schlägt Werbemacht. Und Content sind Informationen. Informationen, die du für deine Zielgruppe bereitstellst. Gratis. Und wer hier drin Führer wird, Content-Führer, der wird in der Regel auch bei Reichweite keine Probleme haben. Du siehst also, wir gehen hier einen sehr, sehr klaren Prozess durch. Wir haben unsere eigene Methode entwickelt und die basiert auf zwanzig Jahren Praxiserfahrung. Da war viel, viel Lehrgeld dabei. Und damals auch meine Zeit im Versandhandel, auch im Kosmetikbereich, das war schon, das war eine harte Zeit, aber ich will sie nicht missen, weil ich habe so viel lernen dürfen. Und es macht irre viel Spaß, das heute bei „Mehr Geschäft“ auch unseren Kunden weiterzugeben. Nochmal unsere Kunden können wir ziemlich genau fifty-fifty in zwei Hälften teilen. Die eine Hälfte ist Aufbau. Das heißt, du möchtest erst ein Unternehmen noch aufbauen. Ein Unternehmen, was profitabel ist und ohne dich funktioniert. Und die anderen ist Ausbau. Das heißt, die haben schon ein Unternehmen. Du hast schon etwas, möchtest es ausbauen, möchtest es skalieren, möchtest hin zu maximaler Automatisierung kommen. Du möchtest dahinkommen, dein Unternehmen so aufzubauen, dass es profitabel ist und ohne dich funktioniert und absolut sicher ist, weil dann bist du frei. Und das machen wir im „Mehr Geschäft“ Business Builder. Darauf haben wir uns spezialisiert. Und ich bin der tiefsten Überzeugung, ein Unternehmen ist ein Vehikel, mit dem du dein Primärziel hier auf diesem Planeten erreichst. Was ist dein Primärziel? Dein Primärziel ist das, was du gerne, von Herzen gerne jeden Tag machst, wenn du 500 Millionen Euro auf dem Konto hat. Stell dir das mal vor, du hast 500 Millionen Euro auf dem Konto. Geld, keine Sorgen mehr. Und jetzt nimmst du ein weißes Blatt Papier und schreibst mal auf: Was mache ich dann? Also was würde ich eigentlich jeden Tag machen, was mich inspiriert, was mich glücklich macht? Und nochmal nicht irgendwie zwei, drei Monate lang, sondern jeden Tag für den Rest deines Lebens. Das ist dein Primärziel. Und dein Unternehmen ist ein Vehikel, mit dem du dieses Primärziel erreichst. Und deswegen, was viele anders sehen, ist, die glauben immer, als Unternehmerin, als Unternehmer bist du für dein Unternehmen da. Und ich glaube, das ist nicht wahr. Es ist anders herum. Ich glaube, das Unternehmen ist für dich da. Das geht aber nur dann, wenn es eine kommerzielle, profitable Organisation ist, die ohne dich funktioniert, wenn du nicht mehr Zeit gegen Geld tauschst, wenn du nicht mehr selbst und ständig arbeitest. Muss man deswegen aufhören zu arbeiten? Nö. Aber wenn du nicht mehr musst, dann kommt eine andere Freiheit da rein und das ist Schöne und genau das erreichen wir als Ergebnis mit dem „Mehr Geschäfts“ Business Builder. Wenn du da mehr dazu erfahren möchtest, dann trage dich mal ein für eine Strategie-Session und lass uns dazu einfach mal telefonieren, zum Business Builder. Und da lernst du, was wir im Business Builder konkret machen. Du kriegst sozusagen einen Blick richtig unter die Motorhaube und kannst herausfinden: Ist das etwas für dich? Und wir finden genauso heraus: Ist das etwas für uns? Bist du etwas für uns? Weil wir sind sehr selektiv und lehnen tatsächlich mehr Leute ab als wir annehmen. Das ist kein Gerede. Das ist wirklich so, weil wir sagen, es muss passen. Es muss passen vom Mindset her, von der Offenheit her für Geschäftsmodelle. Wenn du schon ein Geschäft hast, musst das Geschäftsmodell selber passen. Und das gucken wir uns gemeinsam an. Das können wir nur herausfinden, indem wir einfach mal miteinander telefonieren. Unter dem Video findet ihr dazu den Link. Klick da drauf in der Beschreibung, trag dich ein und lass uns einfach mal telefonieren. Wir haben ja nichts zu verlieren, dümmer werden wir beide nicht, also let´s talk. Ich hoffe, es hat dir gefallen. Ich wollte damit mal ein bisschen Klarheit reinbringen, weil wir immer wieder die Frage gestellt kriegen: Was macht ihr denn da eigentlich? Wie funktioniert das? Wir gehen damit nicht so hausieren, deswegen habe ich es hier in diesem Video mal auf den Punkt gebracht. Und ich hoffe, das gefällt dir. Wenn das so ist, gib dem Ganzen mal einen Daumen nach oben. Hinterlass mir gerne deinen Kommentar, deine Frage dazu und abonnier den Kanal von „Mehr Geschäft“. Ich sage danke fürs Zuschauen und ich sage: bis zum nächsten Video. Ciao. Mach´s gut! Dein Pascal

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