Wie Christian im Maschinenbau 1 Millionen Euro Umsatz mit Online Marketing erreicht!

Christians Problem.

 

  • Kundengewinnung war für Christian immer mit extrem viel Aufwand verbunden. Er ist von Firma zu Firma gefahren und hat die Kunden so gewinnen müssen. Wenn er nicht mit befreundeten Unternehmern gesprochen hat, war es Kaltakquise.
  • Neben dem hohen Aufwand war Christians Vertrieb so auch nicht skalierbar. Denn er hat ja nur eine bestimmte Zeit am Tag, die er in Vertrieb investieren kann. Das war eine sehr starke Umsatzbremse für ihn.

 

 

Die Lösung.

 

  • Christian beginnt, seine Kunden online zu generieren. Hierfür hat er einen Konfigurator auf seiner Webseite eingebaut, mit dem er jeden Tag 3-7 warme Kundenanfragen generiert.
  • Zusätzlich kann er die Anzahl der Anfragen steigern – ganz einfach, in dem er das Budget seiner Facebook Werbung erhöht. Statt stundenlangem, manchmal frustrierendem Aufwand dauert es nun weniger als 60 Sekunden, damit er mehr Kunden gewinnt.

 

 

Hat es funktioniert?

 

  • Bevor Christian seine Neukundengewinnung digitalisiert und Automatisiert hat, konnte er rund 100.000€ für sein erstes Geschäftsjahr prognostizieren. Jetzt kann er bereits sagen, dass er die 1.000.000€ Marke knacken wird. Er hat seinen Umsatz verzehnfacht!
  • Christian hat mittlerweile so viele Anfragen, dass er nur noch Angebote schreiben kann. Er kommt nicht mehr dazu, bei versendeten Angeboten nachzufassen. Und die Kunden prasseln nur so auf ihn ein.
  • Durch den automatisieren Vertrieb hat er einen konstanten, zuverlässigen und planbaren Kundenstrom aufgebaut, der seinen Umsatz massiv gesteigert hat.

 

 

Das sagt Christian:

 

“Wir haben mit nur ganz kleinen Veränderungen unsere Online Kundenanfrage von 0 auf bis zu 7 am Tag gesteigert. Und 50% der Anfragen werden ein Auftrag. Die Quote ist wirklich gut! Ich werde nie wieder aufhören, mit Online Marketing zu arbeiten”

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Transkript

Christian: 0:00:00 Also wir haben angefangen vor acht, neun Monaten, ich habe das eben mal herausgesucht. Wir sind ja vorher fast auf der Stelle getreten. Das waren Bekannte und Freunde, die gekauft haben. Da wären wir vielleicht auf 100.000 Euro gekommen nach einem Jahr. Und wir sind jetzt, also wir machen mindestens 1 Million. Und jetzt, sage ich jetzt mal, versuchen wir das einfach nur noch zu skalieren durch Facebook und so weiter. Es ist jetzt wirklich ein Traum und ich kann mich da jetzt wirklich nur dafür bedanken, dass wir da jetzt/ Ich will nicht sagen, ich hatte schon viel, was ich konnte. Aber Onlinemarketing, das war schwarz.

 

Christian: 0:00:45 Dass ich es einmal kurz erkläre, ich hatte Anfang des Jahres, war ich bei Bodo Schäfer auf einem Seminar Steuern klug Steuern und als die Versammlung fast vorbei war und keiner mehr Lust hatte um halb acht abends, da war es ganz schlecht anmoderiert. Erst hieß es Feierabend. Ach nein, dann doch, es kommt noch einer. Alle noch dableiben. Keiner hatte mehr Lust und dein Bruder stand dann da vorne und wusste auch jetzt erstmal, weil die Hälfte schon auf dem Weg raus war. Und ich hatte nur hochgeguckt und habe gedacht: Oh nein, der wäre besser einfach Model geworden. Was will der jetzt hier? Und der hat echt eine super halbe Stunde hingelegt. Ich bin dann wirklich runter zum Auto, habe sofort irgendwo bei YouTube oder so mir etwas angeguckt. Wer sind die? Was ist “Mehr Geschäft”? Was machen die und so weiter? Und eigentlich Steuern klug Steuern, hieß das von Bodo Schäfer, das war eigentlich wichtig für mich an der Stelle, allerdings war ab dann nur noch Onlinemarketing für mich, weil das war eigentlich meine viel größere Baustelle und das war am ganzen Ende. Und ja, dann haben wir sofort losgelegt.

 

Jeremy: 0:01:51 Hammer!

 

Christian: 0:01:52 Da habe ich mit dem Dominik, glaube ich, hieß er, kurz telefoniert. Dann meine vier Wochen durchgearbeitet. Nicht alles immer sofort umgesetzt. Aber Q&A Calls halt immer mitgemacht. Immer nach und nach überhaupt erst verstanden. Also ich bin jetzt 37 und habe vorher immer verkauft, also große Industrieketten, kein Onlineprodukt gehabt. Man bekam Aufwand. Man wusste, das sind die Bedarfe. Und jetzt hatten wir halt diesen höhenverstellbaren Tisch. Hatten ein Patent darauf gekriegt und hatten die Überzeugung, dass der gut ist. Wir hatten eine Lagerhalle gekauft. Wir hatten Maschinen. Wir hatten Leute. Wir kamen nur noch nicht weiter. Ich bin losgefahren mit dem Tisch im Auto, habe irgendwo geklingelt, große Firma, die ich kannte: Oh, euer Produkt ist super. Und genau, wenn wir einen Tisch brauchen, dann fragen wir an. Und durch das Onlinegeschäft allgemein und besonders jetzt durch euch kriegte ich erstmal mit, wir brauchen eine Internetseite. Die sollte so und so aussehen. Ich merke immer in meinem Kopf, wenn ich nachts wachwerde und Onlinemarketing einer zu mir sagen würde, dann denke ich immer: What´s init for me? What´s init for me? Das denke ich bei jeder einzelnen Seite. Und dann kamen viele Sachen, die wir dann umgesetzt haben, mit Fraunhofer Institut, dass wir das miteinbinden, dass wir die fragen: Können wir euch da Erfahrungen oder Prospekte vielleicht sogar mitreintun? Halt immer den Kunden in den Vordergrund stellen und diese Internetseite halt gut aufzubauen. Das hat auch irrsinnig viel gebracht. Wir haben also schon mal einen Riesenstepp gemacht, dass da etwas kam. Und das war allerdings noch nicht der Durchbruch. Der kam dann aber auch wieder in einem Q&A, da war dein Papa. Der Lothar sagt: Ihr müsst mehr automatisieren und automatisieren. Und ich habe vielleicht schon vorher gedacht, ich kann schon alles. Konnte ich nicht und habe versucht zu lernen. Habe mir allerdings nur schrittweise etwas angenommen. Und als der Lothar sagte: Du musst irgendwie das automatisiert kriegen. Du bist jetzt gut, diese Internetseite ist gut. Ich hatte deswegen auch dann geschaltet, dass alle es sehen konnte. Da kam dann dieser Konfigurator ins Spiel und der war schon mal ein Meilenstein. Da kamen automatisiert Anfragen. Das Schlimmste was ich vorher hatte, waren die Anfragen, weil wenn einer anfragt jetzt mit dem Konfigurator, dann braucht der einen Tisch, auch für Industrie. Also wir bauen ja nichts für Büro, das sind ja alles Industrietische. Und dann ging es los. Und jetzt, sage ich jetzt mal, versuchen wir das einfach nur noch zu skalieren durch Facebook und so weiter. Es ist jetzt wirklich nur ein Traum und ich kann mich da jetzt wirklich nur dafür bedanken, dass wir da jetzt/ Ich will nicht sagen, ich hatte schon viel, was ich konnte. Aber Onlinemarketing, das war schwarz.

 

Jeremy: 0:04:40 Hammergeil, hammergeil. Lass uns doch mal von vorne nach hinten vielleicht einsteigen.

 

Christian: 0:04:44 Genau

 

Jeremy: 0:04:45 Was sind denn die Ergebnisse, die du bisher jetzt hast? Also seit wann arbeiten wir zusammen und was sind so mal ganz platt ausgedrückt die Ergebnisse, die du hast?

 

Christian: 0:04:53 Genau. Also wir haben angefangen vor acht, neun Monaten, ich habe das eben mal herausgesucht. Da hatte ich mehr oder weniger eine Onlineanfrage gegen null. Ich habe dann erstmal die Internetseite gemacht. Dann hatte ich einmal im Monat eine Anfrage. Haben wir das verfeinert. Dann hatte ich alle zwei Wochen schon eine Anfrage. Das ging alles innerhalb von mehreren Wochen jetzt. Und dann ging es weiter. Dann kam das mit dem Konfigurator und mit Facebook. Und auf einmal ging es schon zwei, drei Anfragen am Tag. Das ging schlagartig, ging das dann, wo die Leute wussten, ich habe da jetzt/ Ich muss da jetzt nicht mehr mir irgendwie selber eine Mail zusammenschreiben. Ich muss hier nur noch klicken. Möchte ich die Belastung? Möchte ich die Breite, die Höhe? Und das ist eingeschlagen wie eine Bombe. Dieser ganz kleine Tick, der war die 5.000 Euro hundertmal wert. Das war nur eine Kleinigkeit, aber das war eigentlich unser Gamechanger, dass wir da etwas machen konnten. Und ja, jetzt gilt es halt, da zu skalieren und im Moment, also wenn Corona nicht gekommen wäre, durch Corona ging es von drei auf, sage ich mal, eins im Schnitt herunter, wo die Betriebe dann geschlossen haben. Ich sage, VW war zu, Bohrwerk, die ganzen Unterlieferanten waren zu. Da ging es schon, es war auch einfach nichts da. Da kam man auch nicht.

 

Jeremy: 0:06:09 Von drei auf eins meinst du drei Anfragen pro Tag, oder?

 

Christian: 0:06:11 Ja

 

Jeremy: 0:06:12 Okay.

 

Christian: 0:06:12 Also von drei auf eins runter, sage ich jetzt mal. Und das hat sich jetzt aber komplett wieder egalisiert. Also ich habe Tage dabei, da kriege ich sieben Anfragen.

 

Jeremy: 0:06:21 Was kostet der Tisch?

 

Christian: 0:06:23 Der Tisch kostet zwischen 2.000 und 15.000 Euro. Wir haben jetzt immer mehr Tische dabei, merkt man auch, dass Corona vorbei ist, die können halt hoch-, runterfahren und komplett 360 Grad drehen. Also man kann ein Auto dazwischen hängen und das komplett zusammenbauen, ohne dass man es irgendwie/ ja, es dreht sich halt. Ja. Oder egal was andere sagen, es ist wirklich auch ein tolles Produkt. Und jetzt, also es geht auf 50 Prozent Auftrag. Ich habe eben gerade nochmal geguckt. Also die Quote ist wirklich gut, die, die anfragen und die wir anbieten. Ja. Und das, sage ich jetzt mal, wäre jetzt gar nicht schlecht, ich weiß nicht wie genau, aber das auch den Leuten mit zu vermitteln. Wir sind jetzt ein Betrieb, der wirklich herstellt. Vorher waren ja jetzt viele auch da, auch in den Q&A Calls, die auch ein Onlineprodukt hatten. Wir sind eigentlich jetzt Maschinenbauer, ganz andere Sparte, kamen aber wirklich nicht weiter, weil wir auch ein neues Produkt hatten. Das ist unglaublich schwierig, das Bewusstsein von den Leuten zu bekommen.

 

Jeremy: 0:07:21 Was habt ihr durch die Maßnahmen, die ihr ergriffen habt, was habt ihr für einen Zusatzumsatz jetzt monatlich?

 

Christian: 0:07:26 Ja. Wir sind ja vorher fast auf der Stelle getreten. Das waren Bekannte und Freunde, die gekauft haben. Da hätten wir, ich schätze einfach mal, wenn wir das weitergemacht hätten, so in der Art und Weise, wären wir vielleicht auf 100.000 Euro gekommen nach einem Jahr. Und wir sind jetzt, also wir machen mindestens 1 Million dieses Jahr.

 

Jeremy: 0:07:44 Supergeil.

 

Christian: 0:07:45 Weil da sind auch Universitäten, jetzt Universität Magdeburg, die wären sonst nie auf uns gekommen. Das ist Social Media. Und wenn da bei Facebook, das haben wir jetzt seit einem Monat erst so richtig aktiv. Da klicken erst 10 Leute, beim zweiten Video klicken dann schon 40 und das geht wirklich so hoch. Wir hatten jetzt ein Video reingetan, wir hatten vorher mal 400 und auf einmal tun wir ein Video rein und wir gucken nach drei Tagen 1.800, ohne Geld zu bezahlen. Ohne einen Euro. Das ist wirklich gut.

 

Jeremy: 0:08:18 Geil

 

Christian: 0:08:18 Ich stehe ja jetzt am Anfang. Ich werde nie wieder aufhören, mit Onlinemarketing etwas zu machen. Ich warte jetzt eigentlich auf etwas von “Mehr Geschäft”. Ich habe da gestern extra nachgefragt. Kommt da noch mehr? Ich bin hier jetzt durch mit meinem Kurs. Ich komme jetzt hier nicht weiter. Muss ich mir etwas suchen oder kommt ihr nochmal um die Ecke? Ich werde nie mehr etwas anderes machen. Vorher bin ich mit dem Auto losgefahren von A nach B, ich habe die Reifen plattgefahren, den Tank leergefahren, tausend Gespräche geführt. Das wäre auch alles etwas geworden, aber das hätte irrsinnig lange gedauert.

 

Jeremy: 0:08:49 Ja. Was sind denn so die größten Learnings? Wenn du es vielleicht simpel mal ausdrückt, so die 3 größten Learnings oder die 3 erfolgreichsten Dinge, die du umgesetzt hast dadurch.

 

Christian: 0:09:01 Überhaupt erstmal die Learnings, Internetmarketing ist fast alles. Dann den Kunden in den Vordergrund zu ziehen. What´s init for me? Halt diesen Satz wieder, dass man möglichst viel für den Kunden, die Vorteile für den Kunden aufzählt, das war für mich/ Ich hätte genauso wie alle Deutschen, das wird ja dann auch immer gesagt, wir Deutschen: Der Tisch hat die Belastung und er kann fahren und er hat kugelgelagerte Laufrollen. Das habe ich gar nicht mehr. Das steht irgendwo im Nebensatz, dass er das hat oder das kommt ganz am Ende, wenn es um den Preis geht, warum ist das so teuer. Daher, da kommt das nochmal hoch. Ich habe einen ganz anderen Fokus bekommen, wie ich jetzt hier irgendetwas aufbauen soll. Das muss man ganz ehrlich sagen. Und eigentlich waren das tausend Kleinigkeiten. Das war nicht die Bämm-Sache, wo ich dann alles geändert habe. Das waren ganz viele Kleinigkeiten und die läppern sich gerade immer noch. Ich habe vielleicht jetzt noch 10 Prozent übrig vom Business Builder, die ich mir jetzt noch herausholen kann, wenn ich es mir einfach nochmal angucke und nochmal angucken. Man lernt ja immer wieder ein bisschen neu. Und perfekt.

 

Jeremy: 0:10:11 Mitte November launcht das nächste Produkt.

 

Christian: 0:10:14 Mitte November? Guck mal, das passt doch super. Steht es denn schon wo?

 

Jeremy: 0:10:21 Ja, ja. Wir sind gerade dabei, das zu erarbeiten und Mitte November ist es dann launch-bereit.

 

Christian: 0:10:27 Cool. Und ist das dann auch so gedacht für die, die jetzt, sage ich mal, so wie wir weitergekommen sind an die Stelle, dass die genommen werden und jetzt machen wir, ich sage mal, Google Ads und was auch immer?

 

Jeremy: 0:10:38 Ja, ja. Also das Produkt, das wir launchen, das holt diejenigen ab, die schon Umsätze machen und führt sie zu dem Ergebnis, siebenstellige Gewinne im Jahr zu machen. Das ist das Ergebnis. Das ist das Nutzenversprechen.

 

Christian: 0:10:51 Ja. Und unser Hauptproblem, was vorher da war und auch jetzt eigentlich immer noch ist. Wir haben den Platz. Wir haben die Maschinen. Wir haben ein gutes Produkt. Das ist jetzt gereift. Das ist wirklich jetzt. Wir haben null Reklamationen. Uns fehlt nur Sichtbarkeit.

 

Jeremy: 0:11:06 Ja.

 

Christian: 0:11:07 Uns fehlt nur Sichtbarkeit und wir sind jetzt mit “Mehr Geschäft” halt auf gigantische, sage ich jetzt mal, Angebote gekommen. Ich schreibe am Tag wie gesagt sieben Angebote und da sind dann stellenweise 10 Tische drin in einem Angebot und das ist oft in Genehmigungsphasen nur noch. Also es gibt Firmen, die bestellen halt 3 Tage später, und viele müssen ins Budget 2021 kommen. Es kommen im Moment viele oder oft mal ein Auftrag, da denke ich: Ja, was war denn das nochmal? Hier am Schrank, gehe an den Schrank, gucke nach der Angebotsnummer. Oh, ist ja ein halbes Jahr her! Weil das halt zum Integrationsamt gegangen ist oder, oder. Also diesen ganzen Erfolg kann ich noch nicht mal gerade absehen, was da gekommen ist, weil viele Sachen noch draußen sind. Ich habe auch am Anfang nachgefragt von Angeboten, dazu komme ich jetzt gerade gar nicht. Ich schreibe nur neue und die werden beauftragt. Also wir wachsen ja jetzt auch. Ich versuche das möglichst gesund zu halten. Aber wir sind jetzt im ersten Jahr mit sechs vielen Leuten. Das ist schon viel. Ja.

 

Jeremy: 0:12:06 Hammergeil. Geht noch mehr. Geht noch mehr. Aber ist sehr gute Entwicklung. Geil.

 

Christian: 0:12:10 Ja. Und dass Corona jetzt ein bisschen vorbei ist, das merkt man. Die Firmen fangen wieder an zu arbeiten. Wenn jetzt noch eine Messe zusätzlich wäre, also die Mischung ist, glaube ich, aus vielen/ Ich sage mal, das was “Mehr Geschäft” mir beigebracht hat, das war erstmal der Anfang, wirklich der ganz große Anfang und diese anderen Sachen wie Messe und so, wenn die Leute richtig nochmal etwas sehen und wir haben ja ein Produkt, das kann man gut sehen, fühlen und anfassen, das wird auch nochmal viel bringen.

 

Jeremy: 0:12:37 Ja klar, natürlich. Definitiv. Okay. Ich fasse mal kurz zusammen, was ja auch bei dir so den Erfolg ausgemacht hat, weil viele das ja auch immer wieder bezweifeln. Das ist einerseits ein Produkt, was halt höherpreisig ist. Das heißt also nicht, ein Produkt, wie du selber schon sagst, irgendwie niedrigpreisig, irgendwelche Onlinekurse. Onlinekurse sind super, aber es sollte halt irgendwie ein bisschen mehr kosten und auch wirklich Ergebnisse bringen, das heißt also dieses kundenzentriert denken. What´s init for me? Was hat der Kunde davon? Und dann auch Ergebnisse für den kreieren und nicht irgendetwas machen. Das ist schon mal so eine Sache. Und dann das zweite ist, wenn du ein geiles Produkt hast, dann musst du im Grunde genommen, nur noch schlau sichtbar werden. So etwas wie eben über Facebook und Google. Und auch genau das ist das Ergebnis dann, dieses exponentielle Wachstum. Das erste Video hat 40 Views und jetzt dann plötzlich 1.400 und das dann organisch. Und dann halt zu sehen: Ah, da gibt es aber noch so viel mehr, was ihr machen könnt. Und das ist auch strategisch schlau und das ist jetzt erst einmal nur die Basis, auf der dann aufgebaut werden kann. Hammergeil.

 

Christian: 0:13:31 Genau. Ich habe meine Aufgaben halt noch zum Abarbeiten. Ich sehe ja von euch, so etwas, was wir jetzt gerade machen. Einfach Kunden fragen, dass die wieder etwas sagen. Das steht bei mir noch da. Dass ich zum Kunden fahre, wir machen im Moment immer, wenn ein schöner Tisch draußen ist, davon machen wir ein Video. Gibt es coole Apps, schneiden mal ein bisschen Musik dahinter. Und damit haben wir erst seit drei Wochen angefangen, aber das ist total super. Bei Facebook, Social Media, das geht wirklich exponentiell, geht das jetzt hoch. Und wenn ich aber jetzt nochmal zum Kunden fahre und einfach den Kunden, weil das sind auch gute Freunde und die sind selber stolz, muss man ganz ehrlich sagen, dass die jetzt den Tisch haben, die würden sofort dazu etwas sagen und das dann halt auch wieder miteinbringen. Also ich arbeite diese Geschichte von “Mehr Geschäft”, meine To Do´s, die arbeite ich langsam ab. Und das ist bis jetzt schon Wahnsinn und wie gesagt 10 Prozent fehlt mir noch im Abarbeiten. Und dann kommt nochmal die ganze Welle, die ich gerade noch nicht sehen kann.

 

Jeremy: 0:14:24 Ja natürlich.

 

Christian: 0:14:24 Wie Bestellungen oder Angebote, die schon draußen sind oder, oder.

 

Jeremy: 0:14:29 Die, die gerade erst noch überlegen, wo du noch gar nicht weißt, ob die überhaupt kaufen oder nicht. Ja klar. Wenn du jetzt mal sagst, okay, da ist jemand, der ist vielleicht in einer ähnlichen Situation wie du. Ist auch gerade irgendwo, wo es gar nicht um Onlinemarketing geht und dann kommt plötzlich das Thema auf den Tisch und die Zweifler, die sagen: Ja, ist das wirklich das Richtige für dich? Ist es das? Und so weiter. Was würdest du diesen Menschen sagen?

 

Christian: 0:14:48 Ich hatte mir eben mal den Fragenkatalog allgemein durchgelesen und ich muss ganz ehrlich sagen, wenn mich einer fragt: Was soll ich machen? Dann: Fang überhaupt erst einmal an! Das ist das allerwichtigste. Komm ins Handeln und fang erstmal irgendetwas an! Dann siehst du überhaupt mal zum ersten Mal die ganzen Probleme und dann holst du dir Hilfe von Leuten, die es halt können. In meinem Fall war das jetzt durch Zufall und Glück, dass da der Vortrag gehalten wurde und ich habe gedacht: Oh, Jungs von “Mehr Geschäft”. Was machen die? Was können die? Das hört sich ja ganz toll an. Und ich habe das dann einfach mal, da war ja auch, wo man ein bisschen Geld bezahlt. Aber einfach machen, auch wenn das ein bisschen Geld kostet. Das bekommt man um ein Vielfaches, ein Vielfaches wieder. Ja? Das ist eigentlich sehr günstig. Nur man geht halt, das ist wie im Leben, man muss den ersten Schritt gehen oder die erste Sache halt erst machen oder vielleicht auch erstmal etwas bezahlen und dann bekommt man halt etwas wieder. Und von euch, ich sage mal, ich habe am Anfang das Geschäftsmodell gar nicht geglaubt. Der Dominik sagte am Telefon: Ja, du zahlst einmal Geld und dann kannst du uns immer erreichen. Wir haben Q&A Calls und da kannst du halt immer wieder anrufen. Ich sage: Nein, das glaube ich nicht. Ihr wollt doch immer mehr Geld bekommen! Nein, du zahlst einmal Geld und dann sind wir immer für dich da. Gut.

 

Jeremy: 0:16:05 Hammergeil. Mega. Schön, super. Vielen Dank für die Zusammenfassung. Herzlichen Glückwunsch zu dieser Entwicklung. Ich meine hammergeil. Super. Schön. Das freut mich sehr. Und dann lass uns schon noch weiterskalieren und größer machen.

 

Christian: 0:16:19 Ja. Und die Kunden, die kommen auch, die entwickeln uns jetzt weiter. Dadurch dass wir geschafft haben, jetzt mit euch, wie auch immer, das überhaupt so zu launchen, dass wir jetzt so eine Reichweite und Sichtbarkeit haben, kommen Kunden an und sagen: Wir brauchen einen Tisch. Wir brauchen den aber etwas anders als Beispiel. So, dann kamen zum Beispiel die Varianten ins Spiel. Wir hatten vorher einen Tisch, Vierbein und dann kamen zwei und Professionell. Entschuldigung, das habe ich fast vergessen, eben zu sagen. Das war auch, sage ich jetzt mal, der Lothar, der gesagt hat: Ein Produkt. Geht auf drei. Das war relativ am Anfang. Also es kann sogar sein, wir hatten das erste, da war ich im Hotelzimmer, das vergesse ich nie. Am besten sind drei Produkte und die Kunden nehmen das in der Mitte. Na gut, ich hatte null Ahnung, aber es kam ja schon so ein bisschen Vertrauen am Anfang rüber. Und die Kunden nehmen das in der Mitte. Das vergesse ich auch nie, weil 80 Prozent bei uns ist in der Mitte. Ich würde gerne mal ausprobieren, wenn ich die wechseln würde oder so etwas, ich meine, die sind jetzt reihenfolgenmäßig aufgebaut, ob die Kunden immer noch das in der Mitte nehmen. Das kann doch nicht wahr sein.

 

Jeremy: 0:17:21 Ja, mach doch! Ist geil, oder?

 

Christian: 0:17:25 Ja schön. Also die nehmen wirklich das in der Mitte. Und jetzt, sage ich mal, wir haben schon neue Anfragen, aus unseren Tischen werden gerade Handhabungsgeräte, weil die fahren hoch und runter. Da kommen Greifer dran und so weiter. Das gibt ganz coole, die ersten Sachen sind ausgeliefert. Es geht halt immer weiter.

 

Jeremy: 0:17:40 Geil! Super. Herzlichen Glückwünsch und lass uns weiter Gas geben.

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