Wie geht Business Aufbau?

Zusammenfassung

Business starten und die ersten 100.000€ einsammeln – wie geht das?

 

Es gibt 4 Phasen:

 

Phase #1: Du betreibst Marktforschung, lernst die Engpässe und Bedürfnisse deiner Zielgruppe kennen und verstehst, auf welcher Frequenz du mit ihnen kommunizieren musst, damit du sie wirklich erreichst.

 

Phase #2: Du baust die minimale Version deines Angebotes und machst die ersten Verkäufe.

 

Phase #3: Du konzentrierst dich auf die organische Kundengewinnung und möglichst viel Profit zu machen.

 

Phase #4: Du optimierst dein Produkt und startest deinen Funnel. Dein Business hebt ab.

 

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Transkript

Pascal: 0:00:00 Habe hier diese Day 1-Mentality, dieses Beginner-Mindset immer wieder. Sei nicht arrogant, sondern steck hier die Zeit rein. Das ist Phase Nummer 1. Phase Nummer 2

 

Felix: 0:00:09 Pascal? Pascal?

 

Pascal: 0:00:14 Ja

 

Felix: 0:00:14 Was macht der dann da schon wieder? Was macht ihr da? Hilfe, ich breche mir hier alle Knochen. Ich nehme euch einfach mal mit. Kommt mal mit hier. Was macht der Chef schon wieder? Was macht ihr da? Ihr wollt aber nicht springen, oder? Pascal? Ey. Was macht ihr? Was macht ihr beiden hier?

 

Pascal: 0:00:32 Nala wollte mal sehen, wie es hier auf dem Dach ist, oder?

 

Nala: 0:00:34 Ja

 

Felix: 0:00:35 Oh, einen coolen Papa hast du da auf jeden Fall, oder?

 

Nala: 0:00:37 Ja

 

Felix: 0:00:38 Sehr, sehr gut. Pascal, wir wollten ein Video wieder drehen.

 

Pascal: 0:00:41 Ja. Was ist los?

 

Felix: 0:00:41 Wie baue ich mir ein eigenes Business auf? Hast du da etwas für uns?

 

Pascal: 0:00:44 Habe ich, super. Doch, doch, weil das war ja auch eine Frage, ne?

 

Felix: 0:00:48 Ja richtig.

 

Pascal: 0:00:48 Die war relativ häufig sogar. Und das Geheimnis aus meiner Sicht, dass du es einfach supereinfach machst und ich habe so vier Phasen, die ich auch immer wieder erkläre, auch bei uns im Coaching, wie man das machen sollte. Können wir uns angucken, wenn du Bock hast.

 

Felix: 0:01:00 Super gerne. Ja. Perfekt, machen wir. Oder haben wir jetzt gestört? Ist es okay, wenn wir den Papa kurz einmal entführen?

 

Nala: 0:01:05 Ja

 

Felix: 0:01:05 Okay, perfekt. Dann machen wir das so. Let´s go.

 

Pascal: 0:01:09 Wir legen los? Wie geht Business-Aufbau? Und ein Herzchen. Ich will jetzt gar keine Wissenschaft daraus machen und ich glaube, das ist auch genau das Geheimnis, eben keine Wissenschaft daraus zu machen, sondern einfach mal mit logischem Menschenverstand vorgehen und überlegen, was sind die richtigen Schritte, wenn du startest. Und was ich halt erlebe, ist, dass ganz viele direkt am Anfang scheitern. Und ich glaube, es gibt auch einen Grund, warum die meisten scheitern. Und das ist auch der Grund, warum ich einfach Onlinemarketing für so eigentlich kacke halte. Also ich meine, ich liebe Onlinemarketing, aber viele denken halt auch, Onlinemarketing ist so der Heilige Gral, damit werde ich jetzt reich über Nacht ohne Arbeit. Und schau, was ich halt oft erlebe, ist, viele starten, weißt du, die haben null Erfahrung gemacht. Dann starten sie, sagen: Oh Onlinemarketing habe ich jetzt für mich entdeckt. Und bauen sich irgendetwas auf und bauen irgendein Produkt, bauen irgendein Coaching, keine Ahnung was, setzen einen Funnel auf, schalten Traffic und stellen fest, nichts klappt. Ja. Warum klappt es nicht? Weil du die Sprache der Kunden nicht sprichst. Im Vertrieb und im Marketing schau mal, gibt es ja dich, so ja, schön, und es gibt Kunde oder potentielle Kunden. Und im Best Case, wenn du etwas kommunizierst, ist das die gleiche Frequenz wie dein Kunde. Das heißt, hier diese Frequenz trifft auf Resonanz. Und Resonanz bedeutet: Boah cool, die Person hier fängt an zu denken: Cool, das ist spannend, das was du anbietest. Was aber die meisten machen, ist, sie kommunizieren auch, das ist ja schon mal schön, aber sie kommunizieren auf einer falschen Frequenz und damit am Kunden vorbei. Und die Frage ist: Wann ist es die richtige Frequenz und wann ist es die falsche? Und die Reihenfolge, die ich dir jetzt gebe oder sagen wir diese Schritte für Business-Aufbau sorgen dafür, dass du es schaffen wirst, auf dieser richtigen Frequenz zu funken, sodass eben hier Resonanz da ist, in Form von die Leute reagieren auf deine Anzeigen, auf deine Optin-Seiten, auf deine Angebote am Ende und kaufen. Ich meine, darum geht es ja: mehr Geschäft.

 

Pascal: 0:03:36 So. Also es gibt mehrere Phasen. Konkret gibt es vier Phasen. Vier Phasen. Und ich würde sagen, wir starten mal mit Phase Nummer 1. Phase Nummer 1, wenn du ein Geschäft gründest, ist Marktforschung. Okay? Schreiben wir mal dahin: Marktforschung. Marktforschung hat ja zwei Begriffe. Wenn wir uns dieses Wort mal angucken, dann besteht das aus zwei Begriffen. Das besteht einmal aus Markt und einmal aus Forschung. Bis hierhin jetzt relativ klar, denke ich mal. Aber was ist denn das eigentlich? Was bedeutet das? Schau mal, Markt sind deine potenziellen Kunden, ist deine Zielgruppe. Also das hier ist so das, ich schreibe das mal dahin: Markt = wer? Und durch die Forschung findest du heraus = wie? Also wer ist es und wie ticken die? Und beides ist superwichtig. Aber gerade das hier ist so wichtig, weil du halt zwei Dinge gerne herausfinden solltest, nämlich und das ist das, was ich immer wieder sage: Pain- und Pleasure-Points. Also wo brennt den Leuten der Kittel? Welche Probleme haben sie? Welche Engpässe wollen sie lösen? Welche Probleme haben sie in ihrem Leben? Welche Herausforderungen haben sie in ihrem Leben? Oder aber Pleasure: Welche Bedürfnisse haben sie? Welche Ziele? Wo fängt an ihr Herzchen schneller zu schlagen, weil sie sagen: Oh ja, das will ich? Weißt du? Das sind so die zwei Bewegungen. Und das zu verstehen, ist irre wichtig. Weil erst wenn du weißt, wo brennt deiner Zielgruppe der Kittel, wo haben sie Probleme oder aber auch wo wollen wie hin, was haben sie für Ziele, womit kannst du sie emotional berühren. Erst wenn du das weißt, wirst du anfangen können, auf einer Frequenz zu kommunizieren, die für Resonanz sorgt. Weil wenn du dir die richtigen Punkte aufgreifst in deiner Kommunikation, fangen die Leute an zu zuhören, fangen die Leute an zu reagieren und zu sagen: Ey, das ist aber spannend, das ist cool, da will ich mehr dazu wissen. Oder: Hey, wow, da trage ich mich mal ein. Oder: Hey, wow, da kaufe ich mal. Weißt du? Das heißt also, Marktforschung ist immer der Schlüssel.

 

Pascal: 0:05:57 Und jetzt ist die Frage: Okay cool. Mit wem soll ich denn forschen? Naja, mit Leuten aus deinem Markt. Wie kriegst du die? Unterschiedlich. Guck doch mal, ich nenne das ja immer Zielgruppenbesitz-Pools. Zielgruppenbesitz-Pools bedeutet also, wo ist deine Zielgruppe. Schau doch mal bei Facebook. Es gibt doch Facebook-Gruppen ohne Ende. Vielleicht findest du ja eine, in der deine Zielgruppe, nämlich so die wer, der Markt, wo der Markt sich bewegt. Und dann, es geht nicht darum, darin etwas zu verkaufen. Es geht einfach nur darum, mit den Menschen in den Dialog zu treten. Nur im Dialog findest du heraus: Hör mal, hast du mal gerade fünf Zeit Minuten für mich? Ich würde gerne ein paar Fragen stellen, denn ich möchte neu hier in diesem Feld starten und würde gerne mal mit Leuten sprechen, die künftig meine Kunden sein könnten. Ich bräuchte da mal bitte deine Hilfe. Und jetzt kommt etwas Magisches. Wenn du möchtest, dass Menschen dir helfen, dann frag nach Hilfe. Wenn ich zum Beispiel im Restaurant den besten Tisch haben will, dann gehe ich dieses Restaurant und sage: Guten Tag, ich bräuchte mal bitte ihre Hilfe. Ich habe gehört, ihr Restaurant soll wirklich ganz ausgezeichnet sein. Hätten Sie so den besten Tisch in Ihrem Haus, hätten Sie den besten Tisch für mich? Ich hätte den gerne. Wenn du die Leute um Hilfe bittest, es ist Wahnsinn, was passiert, die wollen dir helfen. Also wenn du etwas willst, frag nach Hilfe. Geh zu Menschen hin und sage, ich brauche mal bitte deine Hilfe. Weil wir Menschen sind gute Wesen, weißt du, wir wollen helfen, die meisten zumindest von uns. Das heißt also, geh in Zielgruppenbesitz-Pools. Das können sein Facebook-Gruppen. Das können sein Foren. Das können aber auch sein, dass du diese Kontakte irgendwie durch Google-Recherche findest und, und, und. Da gibt es tausende von Anleitungen, schulen wir ja unter anderem auch im Business Builder. Aber das ist Schritt 1. Ohne das hier, wenn du nicht wirklich weißt, wie funktioniert die Zielgruppe, Pleasure und Pain-Punkte, wenn du das nicht kennst, wirst du nicht in der Lage sein, auf der richtigen Frequenz zu kommunizieren. Sondern dann passiert das hier und passiert das hier.

 

Pascal: 0:07:57 Das heißt, Marktforschung ist irre wichtig und was ich dort machen würde, ist ganz, ganz einfach. Ich würde mal mindestens mit 60 bis 100 Personen sprechen aus der Zielgruppe, um dort eben herauszufinden, wie ticken die. Super, super, superwichtig. Marktforschung. Schritt Nummer 1. Viele sind so arrogant und sagen: Ah, brauche ich nicht, weißt du, ich habe Bauchgefühl, ich kenne mich doch schon so gut aus. Ja, ist scheiße! Ich hatte meine erste Bude verkauft, war in meinem zweiten Unternehmen, eine Nagelstudiokette und ich habe mich trotzdem hingesetzt und mit 100 Leuten ungefähr, mehr sogar noch, aus der Zielgruppe gesprochen, einfach nur um zu verstehen, wie sie ticken. Hab hier diese Day 1-Mentality, dieses Beginner-Mindset immer wieder! Sei nicht arrogant, sondern steck hier die Zeit rein. Das ist Phase Nummer 1.

 

Pascal: 0:08:42 Phase Nummer 2: In dieser Marktforschung, ja Forschung, lernst du das wie. Wie tickt die Zielgruppe? Wo haben sie Engpässe und welche Ziele haben sie? Wo wollen sie hin? Also kannst du das ja jetzt nutzen, um dein so genanntes MVP bauen. MVP steht für Minimum Viable Product. Das heißt so eine Minimalvariante oder auch anders ausgedrückt eine Forschungsvariante deines Angebotes. Das heißt tatsächlich würde ich dir den Tipp geben: Bau dein Angebot, Produkt oder was auch immer es ist, erstmal nicht komplett fertig, sondern starte mit einer Minimalvariante, mit einer, Achtung, Forschungsvariante. Weil genau das ist es, diese Variante, die du jetzt baust, nutzt du weiter für die Forschung. Das heißt, du holst dir Kunden und findest jetzt mit diesen Kunden im Dialog heraus, was ist den Kunden wichtig. Im Dialog findest du heraus, was wollen sie wirklich, welche Themen sind relevant, welche Themen sind wichtig, die du in deinem Angebot aufnimmst und damit behandelst. Das heißt, du trittst in den Dialog. Mein Freund Bodo Schäfer nennt deswegen das Ganze sozusagen Dialogprodukt. Bau ein Dialogprodukt, um im Dialog mit den Leuten zu lernen und herauszufinden, was wollen sie. Ich habe letztens jemanden getroffen, der ist Hundetrainer, Dennis, liebe Grüße gehen raus an dich, und ich habe immer gesagt: Naja, schau doch, bevor du dein Produkt baust, weil er wollte auch so einen Onlinehundekurs bauen. Habe ich gesagt: Bau es nicht, sondern biete doch erst einmal an ein Coaching, bei dem du mit deinen Kunden zweimal die Woche, dreimal die Woche oder was auch mit einem Zoom-Call oder wie auch immer sprichst. Dass du ihnen also dort sozusagen schon Coaching gibst, das ist also schon das Produkt, aber damit bist du noch nicht fertig. Sondern in diesem Coaching mit den ersten 10, 20, 30 Kunden findest du jetzt heraus, was wollen sie wirklich, welche Themen haben sie wirklich. Weil daraus lernst und diese Learnings kannst du dann hinterher in dein finales Produkt übernehmen. Verstehst du? So funktioniert das und so wird das am Ende gut.

 

Pascal: 0:11:11 Das heißt also, um dir da nochmal eine kurze Orientierung zu geben. Es reicht aus, es ist ausreichend, wenn du in diesem Minimalprodukt, in dieser Forschungsvariante Q&A Calls anbietest, also Live-Coaching-Calls, in den Dialog gehst mit den Leuten, Q&A Calls plus meinetwegen, wie nenne ich das, einen Grundstock an Video-Content. So. Was ist Grundstock Video-Content? Keine Ahnung, was weiß ich, drei, vier Videos. Mehr nicht. Aber mach bloß nicht den Fehler in der grauen Theorie irgendeinen Videokurs oder irgendetwas zu bauen, das ist ja Konserve, das ist ja das Schlaue. Wir wollen auch die Leistungserbringung maximal automatisieren, deswegen arbeiten wir viel mit Video-Content. Würde ich dir auch empfehlen, egal was du hast für eine Leistung. Guck mal, dass du viel auch über Videos abgebildet kriegst. Aber mach das erst/ Liefer erst nur so einen Grundstock, drei, vier Videos und erst wenn du hier richtig herausgefunden hast, was sind die Themen, erweiterst du deinen Video-Content. Das heißt, Phase 2 ist die MVP-Phase.

 

Pascal: 0:12:17 Phase 3: Nach der MVP-Phase wollen sie alle schon richtig groß skalieren und am liebsten internationalisieren und die Welt erobern. Ist alles nett, aber wird nicht funktionieren. Weil erst einmal geht es jetzt darum, das Produkt zu verbessern. Okay? Das heißt, hier hast du wahnsinnig viele Learnings ja gemacht und jetzt geht es in Phase 3 darum, Produkt weiter verbessern. Ich sage es doch auch immer wieder. Der Unterschied zwischen “Mehr Geschäft” und den anderen da draußen ist, die anderen sind alle marketing-besessen, die wollen verkaufen, verkaufen, verkaufen. Alles nett. Ich liebe Marketing auch. Ich liebe Verkauf. Aber wir, ich kann dir den Tipp geben, sei das auch. Sei kundenerfolgsbesessen! Sei besessen davon, deine Kunden wirklich in den Erfolg zu bringen. Dein Kunde ist immer an Punkt A und will zu Punkt B. Tu alles dafür, den Kunden dahinzubringen! Dass die sagen: Boah, es war so cool, das hat mir so geholfen, ich erzähle 65 anderen Leuten davon. Und das geht ja nur, wenn du die Qualität deines Produktes in den Fokus nimmst und sagst, da arbeite ich daran, das ist es.

 

Pascal: 0:13:19 Also kommt hier Phase 3: Produkt verbessern plus dann erst einmal organische Kundengewinnung. Was bedeutet organisch? Organisch bedeutet, Kunden gewinnen, ohne Geld auszugeben. Organische Kundengewinnung. Das funktioniert auch zum Beispiel, indem du eine eigene Facebook-Gruppe aufmachst, indem du mit Zielgruppenbesitzpartnern zusammenarbeitest, eine Kooperation aufsetzt. Also da gibt es eine ganze Reihe von Dingen, die du tun kannst. Die schulen wir alle ja bei uns im Business Builder, wie du organisch Kunden gewinnen kannst. Ich nenne das immer so: Krieg erstmal Luft unter den Flügeln durch Maßnahmen, die dir gratis Kunden bringen. Damit sammelst du Geld ein und das Geld investieren dann in Phase 4 erst in die bezahlte Werbung.

 

Pascal: 0:14:09 Weil dann kommt Nummer 4: einen richtigen Funnel aufsetzen, also einen richtigen, maximal automatisierten Vertriebsprozess aufsetzen. Mit Leadgenerierung plus Vertrieb automatisieren. Wo wir jetzt also hergehen und sagen: Cool, wir haben einen coolen Funnel, jetzt schalten wir Facebook-Traffic, Google-Traffic drauf. Wir machen Retargeting und so weiter und so fort. Automatisieren. Und die meisten machen einen Fehler, die fangen hiermit an. Die meisten da draußen fangen mit bei uns Phase 4 an und wundern sich dann, warum es nicht funktioniert. Und wundern sich dann, warum sie 1.000 Euro für irgendwie Marketingwerbung und sonst was ausgeben und keiner kauft. Ja, weil du vorne deine Hausaufgaben nicht gemacht hast.

 

Pascal: 0:14:51 Und was ist jetzt meine Prognose? Um dir das vielleicht mal zu geben, das ist jetzt echt spannend. Wenn du so vorgehst, entweder stehst du bei null oder aber du sagst: Naja, ich habe schon ein Geschäft, aber so richtig weit bin ich noch nicht. Wenn du jetzt losgehst und du gehst diesen Weg, wenn du, sagen wir mal, 10 Stunden die Woche, 2 Stunden am Tag, 20 Stunden die Woche, wie viel auch immer, investieren kannst, dann wirst du nach 6 Wochen in der Regel bei fünfstelligen Monatsumsätzen sein. Fünfstellig beginnt ab 10.000 Euro. Okay? Warum? Weil du alleine und das ist das Coole, alleine durch die Marktforschung, hast du ja hier schon Kontakt zu Menschen, mit denen du zwangsläufig in den Dialog eintreten wirst, die sagen: Ach Mensch, ja, aber jetzt mal ganz ehrlich, kann ich das denn, weil das ist so interessant für mich, kann ich das denn bei Ihnen schon kaufen? Und du sagst: Ja, ja. Wird bald, wird bald. Oder aber du holst die direkt hier herein in deine Minimumvariante, in dein Forschungsprodukt, in deine Forschungsvariante deines Produktes. Du wirst alleine hiermit schon Umsatz machen und das passiert auch bei uns im Business Builder ganz oft, dass unsere Kunden tatsächlich in dieser Phase hier schon die ersten fünfstelligen Umsätze generieren.

 

Pascal: 0:16:01 Dann wird das Produkt verbessert und dann setzen wir den Funnel auf. Funnel ist halt richtig, okay, einen coolen Prozess, E-Mail-Adresse einsammeln, E-Mail-Marketing machen, die Leute hin zum maximalen Onlinevertriebsziel führen und dann abschließen, Umsatz machen und das Ganze maximal automatisieren. Und das sind die vier Phasen. Das heißt, wenn du jetzt vielleicht schon mal etwas probiert hast und hast festgestellt, boah, hat nicht so richtig funktioniert, dann guck mal, wo dein Fehler lag. Vielleicht hast du diese Phasen hier ja übersprungen, was die meisten machen, und hast direkt hiermit gestartet. Und wenn du jetzt am Anfang stehst und sagst: Boah, ich will so gerne etwas machen, ich habe so tolle Fähigkeiten, so tolles Wissen und ich habe auch den Mut, ich will es machen. Aber ich weiß nicht, was der erste Schritt ist. Hier hast du es stehen. Erst das hier, Marktforschung. Dann die Minimum-, die Forschungsvariante deines Produktes bauen, um daraus zu lernen. Das bietest du dann natürlich auch günstiger an als hinterher dein finales Produkt, das ist doch klar. Dann das Produkt verbessern, perfektionieren und dich auf organische Kundengewinnung konzentrieren. Hier mal so die ersten 50, 100.000 Euro einsammeln und dann einen richtigen Funnel aufsetzen, einen richtigen Onlinevertriebsprozess aufsetzen, maximal automatisieren. Und das Ergebnis wird sein: sehr, sehr viel Spaß. Weil es macht Spaß, ist einfach super.

 

Pascal: 0:17:30 So. Und deswegen, ich hoffe, dass dir das ein bisschen Klarheit gegeben hat. Wenn du Orientierung möchtest und sagst: Leuchtet mir ein, aber ich möchte erstmal genau verstehen, wie komme ich jetzt hier nochmal an die Menschen ran. Wenn du generell Orientierung möchtest, okay cool, wie muss das Produkt aussehen, dann habe ich eine Bitte an dich: Klick hier unter dem Video auf den Link und trag dich ein für eine Strategiesession. In dieser Strategiesession sind wir am Telefon, du und ich am Telefon eine halbe Stunde und wir machen drei Sachen. 1. Du kriegst eine klare Anleitung hierfür und wie du deinen Vertrieb, deine Kundengewinnung maximal automatisieren kannst. Du kriegst eine klare Anleitung dafür, wie du deine Leistungserbringung maximal automatisieren kannst, sodass du nicht mehr Zeit gegen Geld tauschst. Und du kriegst eine klare Anleitung, wie du dein Geschäft so aufbaust, dass du sehr schnell sehr profitabel wirst. Weil darum geht es: Geld verdienen. Punkt. Trag dich also hier unter dem Video ein. Klick auf den Link und trag dich ein für die Strategiesession. Dann hören wir uns am Telefon. Also ich hoffe, das Video hat dir gefallen. Wenn dem so ist, gib mir mal einen Daumen nach oben. Hinterlass mir bitte unbedingt deinen Kommentar, ich will wissen, was du dazu denkst, ob du da auch schon mal in die Fehlerfalle getappt bist, etwas anderes gemacht hast. Und abonnier natürlich hier diesen Kanal von “Mehr Geschäft”. In dem Sinne würde ich sagen: ein herzliches Halleluja aus Neuss! Vielen Dank fürs Zuschauen. Wir sehen uns wieder im nächsten Video. Ciao.

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