Traffic-Komplett-Anleitung

Finde Die profitabelste Traffic-Quelle für Dein Business

Wer seinen Traffic nicht beherrscht…

der wird niemals erfolgreich im Online-Marketing werden!

Das ist die Wahrheit. Leider.

Gute Nachricht: Es ist aber nicht schwer seinen Traffic zu „beherrschen“. Wer die Grundgesetze kennt und weiß, in welchem „Traffic-Supermarkt“ er einkaufen gehen muss, der kann sich auf Knopfdruck ein Leben mit Mega-Lifestyle leisten.

Und wer das noch nicht verstanden hat, der muss sich nur kurz mit der Marketing-Regel #1 nach der jedes Marketing-Genie auf dieser Welt seine Kampagnen ausrichtet, auseinandersetzen und weiß sofort, was gemeint ist…


Die Marketing-Regel #1:

„Derjenige, der dazu in der bereit ist, das meiste Geld auszugeben, um einen Kunden zu akquirieren, wird gewinnen!“

Du verstehst nur Bahnhof...?

Jap, so ging es mir auch das erste Mal, als ich das gelesen habe. Macht’ aber Sinn... Versprochen!

Die Marketing-Regel #1 übersetzt:

„Wer dazu bereit ist, seiner Traffic-Quelle das meiste Geld zu zahlen, wird seine Mitbewerber aus dem Wettbewerb verdrängen und die Schlacht um die Kunden gewinnen.“

Beispiel :

Du schaltest Adwords auf den Suchbegriff „Abnehmen“. Der Marktpreis dieses Keywords liegt bei ca. 60-90 Ct. pro Klick. Solltest Du jetzt über 1 Euro auf dieses Keyword pro Klick bieten, so würdest Du auf Platz 1 in der Suche erscheinen und hättest einen Mitbewerber verdrängt.

Damit hast Du gegen ihn gewonnen und wirst nun die Klicks erhalten, die noch zuvor Dein Mitbewerber erhalten hat.

Also: Fang’ an, Deinen Traffic zu „beherrschen“!

Ab diesem Zeitpunkt wirst Du sofort profitabel sein und Dir eine Maschine bauen, in der Du oben 1€ reinwirfst und unten 2€ wieder rauskommen.


Wie Du Deinen Traffic beherrschst? Jetzt kommt’s...

Wenn Du Deinen Traffic beherrschen willst, dann musst Du wissen, woher Dein Traffic kommt.

Welche Traffic-Quellen gibt es eigentlich? Und: Ist SEO-Traffic eigentlich interessant für Dich?

Zuerst: SEO-Traffic ist interessant, ja... Aber: Du kannst SEO-Traffic nicht beherrschen. Daher wirst Du in diesem Beitrag nichts mehr von SEO lesen.

Denn: Sobald sich Google dazu entscheidet, seine Richtlinien und Vorgaben ein wenig zu ändern, fällst Du sofort ab und Dein Umsatz bricht massiv ein! Nicht wenige Existenzen wurden hierdurch schon zerstört.

 

Hier eine Übersicht über den ganzen Traffic-Wirr-Warr

die besten traffic-quellen deutschlands

Wie Du siehst, kannst Du zwischen 3 verschiedenen Arten von PPC-Traffic (Pay-Per-Click-Traffic) unterscheiden.

1. Suchnetzwerke:

Die drei größten Suchnetzwerke Deutschlands sind Google (94 % Marktanteil), Bing (4 % Marktanteil) und Yahoo (1% Marktanteil). Wir werden uns daher im Detail mit Google Adwords beschäftigen.

Bei Suchnetzwerken suchen die User selber. Es wird eine Suche in einer Suchmaske eingegeben und dazu werden passende Ergebnisse gefiltert.

Fact: Bei Traffic von einem Suchnetzwerk spricht man von intrinsisch motiviertem Traffic. Der User sucht von sich aus nach der Lösung eines Problems. Und gibt einen Suchbegriff in der Suchmaske ein.

2. Social Media:

3 der größten sozialen Netzwerke Deutschlands sind Facebook (Marktanteil 42 %), Twitter (Marktanteil 5,7 %) und Instagram (Marktanteil 2,6 %).

Bei sozialen Netzwerken kann der User basierend auf seinen Interessen targetiert werden. Er surft gerade im sozialen Netzwerk und erhält dann die passenden Angebote basierend auf seinen Interessen.

Fact: Bei Social-Media Traffic spricht man von extrinsisch motiviertem Traffic, oder auch Impuls-Traffic. Hier sucht der User nicht direkt nach einer Lösung für ein Problem, sondern bekommt basierend auf seinen Interessen eine Anzeige ausgespielt.

Das hat zur Folge, dass der User manchmal noch nicht einmal weiß, dass er überhaupt ein Problem hat, das Sie lösen können.

3. Performance-Netzwerke

4 sehr erfolgreiche Performance-Netzwerke in Deutschland sind Ligatus (Reichweite: 9.000.000.000 [9 Milliarden] Impressions im Monat), Plista (5.500.000.000 [5,5 Milliarden] Impressions im Monat), Unister (2.000.000.000 [2 Milliarden] Impressions im Monat) und Criteo (1.100.000.000 [1,1 Milliarden] Impressions im Monat.

Wie funktionieren Performance-Netzwerke eigentlich?

Im Web gibt es unglaublich viele sog. Traffic-Owner. Das sind Seiten, auf denen sich der Traffic tümmelt und sehr viele User viel Zeit verbringen. Zum Beispiel: Bild.de, Welt.de, faz.de, Spox.com, sport1.de usw...

Diese Seiten finanzieren sich zum Großteil durch Anzeigenplätze, die sie verkaufen. Diese Werbeplätze können auch als Display-Ads bezeichnet werden.

Da es aber unendlich viele Werbeplätze gibt und auch dazu noch ganz viele Seiten, auf denen viele Anzeigen geschaltet werden können, gibt es die Performance-Netzwerke. Hier werden Deine Anzeigen gemanaged und auf den Seiten gepublished.

Fact: Auch bei Display-Traffic spricht man von extrinisch motiviertem Traffic, oder auch Impuls-Traffic. Dieser Traffic kann nicht so stark targetiert werden, wie der Facebook-Traffic.


Google und Facebook über allem...

...denn diese beiden Traffic-Quellen umfassen den mit Abstand meisten Traffic weltweit.

Auf diesen Plattformen kannst Du Deinen Traffic am besten targetieren und hast hier bei einer guten Targetierung die besten Conversion-Rates.

Egal, ob Du bereits ein Unternehmen hast, ein KMU bist, oder ob Du noch kein Unternehmen hast und Dir online ein eigenes Business aufbauen willst, das Dich finanziell frei macht...

... starte immer entweder mit Facebook oder mit Google und konzentriere Dich erst dann auf die anderen Quellen.

 

Und warum jetzt doch keines von den Performance-Netzwerken?!!!

Ganz einfach: Du wirst es nicht schaffen, derartig targetierten Traffic mit den Performance-Netzwerken zu erhalten, wie mit Facebook und Google.

Warum nicht...?

 

Google... Ja, bei Google, da kannst Du schnell und einfach nach Keywords targetieren.

Und das beste ist: Bei Google sind die Suchanfragen auch noch intrinsisch motiviert. Also: Wer bei Google etwas sucht hat eine klare Kaufabsicht.

Das gibt’s bei den Performance-Netzwerken nicht, denn hier wird hauptsächlich Unterbrechungsmarketing betrieben. Heißt: Der User ist auf einer bestimmten Seite und liest sich dort für ihn interessanten Content durch.

Jetzt wird er auf einmal in seinem Surfverhalten unterbrochen und kommt auf eine Seite mit Werbung. Was hat das zur Folge: Die Conversionrate ist nicht gut.

 

Facebook... und bei Facebook ist es doch auch Unterbrechungsmarketing, oder nicht?!

Alles richtig! ABER...

Bei Facebook kannst Du die Interessen so stark targetieren, wie Du es bei sonst keiner Trafficquelle kannst. Und das tolle ist: Bei Facebook kannst Du zusätzlich auch noch eine sogenannte Lookalike-Liste erstellen.

Das heißt: Facebook misst, welcher User eine Conversion bei Dir erzielt hat und erstellt ein Profil für den User bei dem es am wahrscheinlichsten ist, dass er eine Conversion erzielen wird.

Besser kannst Du nicht targetieren...

Deswegen also keine Performance-Netzwerke? Jap, denn die werden nicht so gut convertieren... Versprochen!

Aber warum gibt es dann solche Performance-Netzwerke?

Performance-Netzwerke solltest Du dann nutzen, wenn Du bei Facebook und auch bei Google-Adwords an die Grenzen der Traffic-Quelle gestoßen bist und nicht noch weiter skalieren kannst.

Ab diesem Zeitpunkt macht es Sinn noch die weiteren Traffic-Quellen dazu zu schalten, denn hiermit kannst Du dann noch den letzten Rest des Traffics erhalten, den Du sonst nicht erhalten hättest.

Unsere klare Empfehlung: Starte erstmal mit Google und Facebook. Ansonsten wirst Du Dich schnell verzetteln und dafür sorgen, dass Du keine Traffic-Quelle zum laufen bringst.


Aber gibt es denn auch echte Profi-Anleitungen? Profitabler Traffic und so!?...

Aber natürlich!

Doch wo fange ich an?! Ach ja! Du erfährst jetzt die beste Strategie für die beiden Traffic-Quellen Facebook und Adwords.

 

Was ist der größte Fehler aller, die Traffic schalten? Egal, ob Facebook oder Google?

Der größte Fehler ist, dass jeder immer sofort verkauft! Das ist schlichtweg falsch. Leider wird es aber immer wieder gemacht. Es wird Traffic geleitet auf irgendeine unromantische Seite, die direkt zum Kaufangebot verlinkt...

Falsch... Das kann doch einfach nicht funktionieren.

Stell’ Dir bitte einmal vor, Du bist auf einer Party.

Dort auf dieser Party läuft plötzlich ein Typ rum, den keiner kennt. Ihr kommt zufällig ins Gespräch.

Dabei erzählst Du ihm, dass Du schon seit Jahren leidenschaftlich Tennis spielst, aber Deine Rückhand einfach nicht besser werden will.

Dabei erwidert der Unbekannte, dass er Tennistrainer ist und macht Dir sofort ein Angebot für seine Tennisstunden. Du sollst morgen Nachmittag bei ihm vorbeikommen...

 

AUTSCH... Der Sale ist wohl in die Hose gegangen.

Alternativer Ablauf:

Du erzählst dem Fremden wieder, dass Du schon seit Jahren leidenschaftlich Tennis spielst und so weiter...

Der Fremde aber will Dir jetzt plötzlich nichts verkaufen. Nein! Er gibt Dir einen sehr wertvollen Tipp, wie Du es schaffst, einen präzisen Schlag mit Deiner Rückhand zu trainieren.


Am nächsten Tag...

...entscheidest Du Dich dafür, diesen Tipp mal auszuprobieren.

Und siehe Da: Es funktioniert. Du schaffst es plötzlich, dass Deine Rückhand wieder besser funktioniert und bist glücklich!

Auf dem Weg nach Hause siehst Du eine Anzeige auf einer Hauswand mit einem bekannten Gesicht drauf.

Es ist der Tennis-Coach von der Party!

Du bist überrascht, denn er hat Dir gar nicht erzählt, dass er Tennistraining anbietet. Du rufst ihn an und hast das Probetraining bei ihm gebucht!

 

Der Sale ist geclosed!!!


Aber was hat das jetzt mit Online-Marketing zu tun?!

Eine ganze Menge...!

Hier die Parallele:

Wenn der User auf Deine Seite kommt, dann bist Du der Fremde von der Party. Und was machst Du?! Du willst sofort jemandem etwas verkaufen. Gar nicht clever...

Mach’ es wie der Tenniscoach:

Biete erstmal Mehrwert, bevor Du verkaufst, oder auch bevor Du die Email-Adresse abfragst! Denn anders funktioniert es nicht mehr!

So sieht der perfekte Ablauf aus, bis Dein Traffic bei Dir kauft:Unbenannt

  • 1.

    Schritt

    Leite Deinen Traffic auf einen relevanten Blogpost mit gutem Inhalt, der wirklich Mehrwert bietet! Wichtig: Baue auf diesem Blogpost den Retargetingpixel von Facebook oder den Remarketingpixel von Google Adwords ein.

  • 2.

    Schritt

    Retargete Deinen Traffic. Hole alle die jenigen, wieder ab, die auf Deinem Blogbeitrag waren und spiele ihnen jetzt eine Anzeige aus mit Dir. Die User werden Dich wiedererkennen.

  • 3.

    Schritt

    Leite Deine User jetzt weiter auf eine Optin-Seite relevant zu dem Thema, zu dem Du vorher auch Deinen Blog-Beitrag geschrieben hast. Jap, das ist die Wahrheit... So einfach funktioniert es!


Wie gehst Du jetzt am besten vor?

Ganz einfach: Setze Dich hin und überlege genau, was Du jetzt machen musst, damit Du mit Deinem Traffic starten kannst!

  1. Das musst Du wissen:
    • 1

      Eine relevante Nische oder ein Untersegment in Deinem Business. Es muss ein Thema sein, dass Deine Kunden schon immer sehr interessiert hat.

    • 2

      Du brauchst für das Thema/das Problem des Users eine klare Anleitung, wie er es lösen kann.

  2. Das musst Du jetzt tun:
    • 1

      Schreibe einen Blogartikel

    • 2

      Starte mit Facebook oder Google-Traffic

    • 3

      Setze den Retargetingpixel der Trafficquelle auf die Seite

    • 4

      Schreibe eine Anzeige für den First-Visit Traffic

    • 5

      Schreibe eine Anzeige für den Retargeting Traffic

    • 6

      Erstelle eine Optin-Page relevant zu dem Content, den Du auch in dem Blogpost veröffentlicht hast

Das soll eine Anleitung für Dich sein, an der Du Dich ab sofort orientierst! Starte und schaue, welche Wunder diese Strategie auf Deine Optin-Rate auswirken wird!


Ich wünsche Dir viel Spaß! Denn sobald Du es geschafft hast, Deine Traffic-Quelle profitabel zu bekommen, wirst Du es schaffen, Deinen profitablen Traffic immer weiter zu skalieren!

Viel Erfolg wünscht,

Dein Jérémy Feyh
Von Mehr Geschäft

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